Februar 2013:
"Liebe Willow, Du bist nicht gegangen, denn in unserem Herzen und in unseren Gedanken lebst Du weiter.
Dein Lebenswille und Deine Lebensfreude waren bis zuletzt unglaublich gross. Doch Deine Altersbeschwerden wurden immer stärker, Gehen und insbesondere das Aufstehen bereiteten Dir immer grössere Schwierigkeiten. Du wurdest schnell müde und erschöpft, hast schwer geatmet und Tumore und Ödeme haben Deinen Körper geplagt.
Dein noch so wacher Geist war gefangen in einem sehr kranken Körper. Die Entscheidung, Dich gehen zu lassen war nicht einfach.
Wir sind sehr dankbar, dass wir Dich kennenlernen durften. Vor über einem Jahr haben wir Dich in Offenburg abgeholt und über die Zwischenstation in Weil am Rhein in den Kanton Zürich in Dein neues Zuhause gebracht.
Von Deinem neuen Frauchen wurdest Du liebevoll empfangen und vom Hunderudel gut aufgenommen, auch wenn die Zeit vor allem Anfangs nicht immer ganz einfach war.
Auch in Deinem Namen möchten wir Deinem Frauchen für Ihre Geduld und Fürsorge bis zum traurigen Ende herzlich danken. Bei ihr hast Du auf Deine alten Tage noch ein super Plätzchen gefunden und durftest vor Kurzem Deinen 13. Geburtstag erleben.
Deine Lebensfreude, Deine Unternehmenslust, Deine Liebe zum Autofahren, Deinen wachen Geist und auch Deinen sturen Kopf werden wir in liebevoller Erinnerung behalten.
Mach's gut, liebe Willow, wir vermissen Dich! "
Nicole & Reto
Juli 2013: Willow im neuen Zuhause
März 2013: Unsere liebe alte Willow konnte in eine private Hundepension mit Familienanschluss umziehen. Sie lebt dort im Kleinrudel mit anderen alten Hunden und wir hoffen, dass sie nun endlich wieder zur Ruhe kommen kann. Und noch eine lange Zeit wohlauf ist.
Ihre Patin Nicole schreibt uns einen Tag nach Willow's Umzug:
"Willow wurde gut vom Rudel aufgenommen und ist eine ganz Liebe. Nur ruhen will sie irgendwie nicht, sie will dauernd ihrem Frauchen nachlaufen. Das kennen wir doch irgendwie ;-)"
An dieser Stelle DANKE !! an Willow's Patin Nicole Holzherr, die die Pensionskosten finanziert.
März 2013: Wir haben Willow gründlich untersuchen lassen, ihre Zähne sind saniert und gereinigt und sie ist momentan gut mit Schmerzmedis eingestellt. Sie bekommt zusätzlich pflanzliche Schmerzmittel, um ihr die Altersgebrechen ein wenig zu erleichtern.
Eine Operation scheidet aufgrund ihres Alters und der schon lange zurückliegenden Verletzungen (vermutlich beidseitiger Kreuzbandriss) aus.
Willow kommt im Moment sehr gut klar mit den Medikamenten und freut sich jedesmal sehr, wenn ich sie im Tierheim besuche.
Sie liebt !! Streicheleinheiten, wirft sich dazu auf die Seite und könnte stundenlang gekrault werden.
Leider ist es im Tierheim für sie ein wenig zu stressig mit den vielen Hunden, die kommen und gehen und die glatten Fliessenböden im Innenbereich sind nicht ideal für sie, sie rutscht darauf zu sehr weg.
Irgendwo muss es doch ein Körbchen für diese liebe, alte Hündin geben!
Bitte, wer kann Willow ein Rentnerkörbchen bieten? Sie braucht keine grossen Spaziergänge mehr, ein Garten und ein paar Schritte zum Versäubern im Quartier oder im Grünen würden ihr genügen.
Februar 2013: Willow musste kurzfristig im Tierheim unterkommen, sie sucht weiterhin dringend und endlich ein eigenes, weiches Seniorenkörbchen.
Sie ist sehr lieb, verschmust, anhänglich und folgt einem auf Schritt und Tritt.
Ein ebenerdiger Haushalt wäre sehr vorteilhaft für sie, vorhandene Hunde würden Willow auch nicht stören, im Gegenteil.
Januar 2013: Willow sucht dringend einen Gnadenbrotplatz, da der Gnadenhof, auf dem sie bisher lebte, aufgelöst wird.
Willow bekommt gegen ihre Arthrose täglich Schmerzmittel, sie hat mittlerweile abgenommen.
Sie lebt bisher im gemischten Rudel und ist verträglich mit Hündinnen und Rüden. Sie ist zu ihrem Frauchen sehr lieb, und macht noch gerne kleine Runden. Sie läuft der starken Arthrose entsprechend langsamer, aber ist durchaus gerne noch auf den Beinen und im Geschehen.
Willow muss bis Anfang Februar einen Platz gefunden haben - sonst müsste sie zurück in's Tierheim, was für diese Hündin den psychischen Horror bedeuten würde!
01.07.2011: Willow durfte heute auf einen Gnadenhof für Hundesenioren umziehen.
14.05.2011: Willow kann vorne immer schlechter laufen, wahrscheinlich ist es Arthrose v.a. in den Vorderbeinen. Sie tut sich schwer, länger zu stehen oder zu laufen. Am dringendsten wäre es, dass sie abnimmt und langsam wieder aufgebaut wird in der Muskulatur bzw. entsprechend Schmerzmittel bekommt. - Im Tierheim hat sie darauf keine Chance.
Willow ist schäferhundtypisch Fremden gegenüber wachsam und verbellt ihr Unbekannte erstmal. Hat sie aber Vertrauen gefasst, ist sie eine sehr folgsame Hündin.
Wir suchen dringend eine Not-Pflegestelle für Willow, um ihr ein schmerzfreies Leben mit weniger Gewicht auf den Rippen zu ermöglichen. Irgendwo muss es doch Schäfi- Fans mit einem Herz für dieses alte Mädchen geben!
08.04.2011: Niemand sieht Willow. Die alte Schäfermix-Hündin, die nach dem Tod Ihres Frauchens in's Tierheim kam, leidet. Sie ist in einem kleinen Innenzwinger des Kranken- zimmers untergebracht. Der ist in einer Ecke, wo sie nichts sehen kann ausser Kacheln und Gitterstäbe. Sie ist isoliert. Sie hat Angst und Mißtrauen Fremden gegenüber und bellt am Zwingergitter.
Die alte Pflegerin aber, zu der sie Vertrauen gefasst hat, kann sie ohne Leine, an all den anderen Hunden vorbei, raus in den Freilauf und zurück bringen. Aber dort sitzt oder liegt Willow nur traurig rum.
Vielleicht hat sie Schmerzen in ihren alten Hüften. Sie hat noch immer Übergewicht und niemand sieht Willow. Sie ist einfach da und keiner interessiert sich für eine alte Hündin, die erstmal zur Begrüssung die Zähne zeigt und auch noch zu dick ist.
Soll Willow ihr Lebensende denn im Tierheim verbringen müssen? Gibt es nirgendwo einen Platz für diese Hündin, die, wenn sie ihren Menschen kennt, sehr folgsam und anhänglich ist und dringend auch untersucht werden sollte, damit man die Arthrose, HD, oder was auch immer ihr Schmerzen bereitet, behandeln kann.
30.01.2011: Die „mollige“ Hündin Willow musste heute wieder ihr Fitnessprogramm absolvieren. Mit einer Gassigängerin ging es flott bis vor das Tor des Tierheims. Bald schon machte die Hundelady aber schlapp – und setzte ihren Dickkopf durch. Mit voller Körperkraft zog sie wieder zurück ins Tierheim. Man konnte gut sehen, wie viel Energie in ihr steckt. Fremden Menschen weicht sie anfangs aus. Hat sie aber Vertrauen gefasst, geniesst sie jede Streicheleinheit.
Natürlich muss Willow dringend Gewicht verlieren.
31.12.2010: Die Besitzerin, die die Hündin seit Welpenalter hatte, ist verstorben. Nun kam Willow in's Tierheim. Sie ist ängstlich, schnappt schon mal aus Angst, und kann vor Übergewicht kaum laufen.
Februar 2013:
"Liebe Willow, Du bist nicht gegangen, denn in unserem Herzen und in unseren Gedanken lebst Du weiter.
Dein Lebenswille und Deine Lebensfreude waren bis zuletzt unglaublich gross. Doch Deine Altersbeschwerden wurden immer stärker, Gehen und insbesondere das Aufstehen bereiteten Dir immer grössere Schwierigkeiten. Du wurdest schnell müde und erschöpft, hast schwer geatmet und Tumore und Ödeme haben Deinen Körper geplagt.
Dein noch so wacher Geist war gefangen in einem sehr kranken Körper. Die Entscheidung, Dich gehen zu lassen war nicht einfach.
Wir sind sehr dankbar, dass wir Dich kennenlernen durften. Vor über einem Jahr haben wir Dich in Offenburg abgeholt und über die Zwischenstation in Weil am Rhein in den Kanton Zürich in Dein neues Zuhause gebracht.
Von Deinem neuen Frauchen wurdest Du liebevoll empfangen und vom Hunderudel gut aufgenommen, auch wenn die Zeit vor allem Anfangs nicht immer ganz einfach war.
Auch in Deinem Namen möchten wir Deinem Frauchen für Ihre Geduld und Fürsorge bis zum traurigen Ende herzlich danken. Bei ihr hast Du auf Deine alten Tage noch ein super Plätzchen gefunden und durftest vor Kurzem Deinen 13. Geburtstag erleben.
Deine Lebensfreude, Deine Unternehmenslust, Deine Liebe zum Autofahren, Deinen wachen Geist und auch Deinen sturen Kopf werden wir in liebevoller Erinnerung behalten.
Mach's gut, liebe Willow, wir vermissen Dich! "
Nicole & Reto
Juli 2013: Willow im neuen Zuhause
März 2013: Unsere liebe alte Willow konnte in eine private Hundepension mit Familienanschluss umziehen. Sie lebt dort im Kleinrudel mit anderen alten Hunden und wir hoffen, dass sie nun endlich wieder zur Ruhe kommen kann. Und noch eine lange Zeit wohlauf ist.
Ihre Patin Nicole schreibt uns einen Tag nach Willow's Umzug:
"Willow wurde gut vom Rudel aufgenommen und ist eine ganz Liebe. Nur ruhen will sie irgendwie nicht, sie will dauernd ihrem Frauchen nachlaufen. Das kennen wir doch irgendwie ;-)"
An dieser Stelle DANKE !! an Willow's Patin Nicole Holzherr, die die Pensionskosten finanziert.
März 2013: Wir haben Willow gründlich untersuchen lassen, ihre Zähne sind saniert und gereinigt und sie ist momentan gut mit Schmerzmedis eingestellt. Sie bekommt zusätzlich pflanzliche Schmerzmittel, um ihr die Altersgebrechen ein wenig zu erleichtern.
Eine Operation scheidet aufgrund ihres Alters und der schon lange zurückliegenden Verletzungen (vermutlich beidseitiger Kreuzbandriss) aus.
Willow kommt im Moment sehr gut klar mit den Medikamenten und freut sich jedesmal sehr, wenn ich sie im Tierheim besuche.
Sie liebt !! Streicheleinheiten, wirft sich dazu auf die Seite und könnte stundenlang gekrault werden.
Leider ist es im Tierheim für sie ein wenig zu stressig mit den vielen Hunden, die kommen und gehen und die glatten Fliessenböden im Innenbereich sind nicht ideal für sie, sie rutscht darauf zu sehr weg.
Irgendwo muss es doch ein Körbchen für diese liebe, alte Hündin geben!
Bitte, wer kann Willow ein Rentnerkörbchen bieten? Sie braucht keine grossen Spaziergänge mehr, ein Garten und ein paar Schritte zum Versäubern im Quartier oder im Grünen würden ihr genügen.
Februar 2013: Willow musste kurzfristig im Tierheim unterkommen, sie sucht weiterhin dringend und endlich ein eigenes, weiches Seniorenkörbchen.
Sie ist sehr lieb, verschmust, anhänglich und folgt einem auf Schritt und Tritt.
Ein ebenerdiger Haushalt wäre sehr vorteilhaft für sie, vorhandene Hunde würden Willow auch nicht stören, im Gegenteil.
Januar 2013: Willow sucht dringend einen Gnadenbrotplatz, da der Gnadenhof, auf dem sie bisher lebte, aufgelöst wird.
Willow bekommt gegen ihre Arthrose täglich Schmerzmittel, sie hat mittlerweile abgenommen.
Sie lebt bisher im gemischten Rudel und ist verträglich mit Hündinnen und Rüden. Sie ist zu ihrem Frauchen sehr lieb, und macht noch gerne kleine Runden. Sie läuft der starken Arthrose entsprechend langsamer, aber ist durchaus gerne noch auf den Beinen und im Geschehen.
Willow muss bis Anfang Februar einen Platz gefunden haben - sonst müsste sie zurück in's Tierheim, was für diese Hündin den psychischen Horror bedeuten würde!
01.07.2011: Willow durfte heute auf einen Gnadenhof für Hundesenioren umziehen.
14.05.2011: Willow kann vorne immer schlechter laufen, wahrscheinlich ist es Arthrose v.a. in den Vorderbeinen. Sie tut sich schwer, länger zu stehen oder zu laufen. Am dringendsten wäre es, dass sie abnimmt und langsam wieder aufgebaut wird in der Muskulatur bzw. entsprechend Schmerzmittel bekommt. - Im Tierheim hat sie darauf keine Chance.
Willow ist schäferhundtypisch Fremden gegenüber wachsam und verbellt ihr Unbekannte erstmal. Hat sie aber Vertrauen gefasst, ist sie eine sehr folgsame Hündin.
Wir suchen dringend eine Not-Pflegestelle für Willow, um ihr ein schmerzfreies Leben mit weniger Gewicht auf den Rippen zu ermöglichen. Irgendwo muss es doch Schäfi- Fans mit einem Herz für dieses alte Mädchen geben!
08.04.2011: Niemand sieht Willow. Die alte Schäfermix-Hündin, die nach dem Tod Ihres Frauchens in's Tierheim kam, leidet. Sie ist in einem kleinen Innenzwinger des Kranken- zimmers untergebracht. Der ist in einer Ecke, wo sie nichts sehen kann ausser Kacheln und Gitterstäbe. Sie ist isoliert. Sie hat Angst und Mißtrauen Fremden gegenüber und bellt am Zwingergitter.
Die alte Pflegerin aber, zu der sie Vertrauen gefasst hat, kann sie ohne Leine, an all den anderen Hunden vorbei, raus in den Freilauf und zurück bringen. Aber dort sitzt oder liegt Willow nur traurig rum.
Vielleicht hat sie Schmerzen in ihren alten Hüften. Sie hat noch immer Übergewicht und niemand sieht Willow. Sie ist einfach da und keiner interessiert sich für eine alte Hündin, die erstmal zur Begrüssung die Zähne zeigt und auch noch zu dick ist.
Soll Willow ihr Lebensende denn im Tierheim verbringen müssen? Gibt es nirgendwo einen Platz für diese Hündin, die, wenn sie ihren Menschen kennt, sehr folgsam und anhänglich ist und dringend auch untersucht werden sollte, damit man die Arthrose, HD, oder was auch immer ihr Schmerzen bereitet, behandeln kann.
30.01.2011: Die „mollige“ Hündin Willow musste heute wieder ihr Fitnessprogramm absolvieren. Mit einer Gassigängerin ging es flott bis vor das Tor des Tierheims. Bald schon machte die Hundelady aber schlapp – und setzte ihren Dickkopf durch. Mit voller Körperkraft zog sie wieder zurück ins Tierheim. Man konnte gut sehen, wie viel Energie in ihr steckt. Fremden Menschen weicht sie anfangs aus. Hat sie aber Vertrauen gefasst, geniesst sie jede Streicheleinheit.
Natürlich muss Willow dringend Gewicht verlieren.
31.12.2010: Die Besitzerin, die die Hündin seit Welpenalter hatte, ist verstorben. Nun kam Willow in's Tierheim. Sie ist ängstlich, schnappt schon mal aus Angst, und kann vor Übergewicht kaum laufen.
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