Oktober 2018: Heute erreichte uns die traurige Nachricht, dass Tigerle seiner Krankheit erlegen ist. Er hat lange gekämpft und wollte nie aufgeben, doch leider war sein Körper in den letzten Tagen nicht mehr stark genug und so mussten wir Tigerle schweren Herzens gehen lassen. Vielen Dank an Anita, die ihn bis zuletzt mit viel Liebe gepflegt und auf seinem letzten Weg begleitet hat.
Alles Gute im Katzenhimmel kleiner Kämpfer.
Update Juli 2018: Tigerle ist ein Kämpfer, mit ungebrochenem Lebenswillen. Er bekommt nach wie vor seine ganzen Medikamente und Spezialfutter und wird von seinem Pflegefrauchen betüddelt so gut es nur geht ; )
Wahrscheinlich ist es das, was Tigerle am Leben erhält, trotz seiner chronischen Erkrankungen: die bedingungslose Liebe, die ihm geschenkt wird.
Ohne Hilfe seines Pflegefrauchens, hätte er es nie geschafft.
Tigerle ist ein trauriges Beispiel dafür - dass man, wenn man sich ein Tier anschafft, bereit sein sollte, die Verantwortung dafür das ganze Leben des Tieres lang zu tragen. Und es nicht einfach entsorgt, wenn man keine Lust mehr hat.
Update Pflegstelle Dezember 2017: "Hier ist der totale Winter eingekehrt und auch Tigerle ist so gut wie immer drin. Er kommt aber nach wie vor mit mir nach draussen die Hühner versorgen, das lässt er sich nicht nehmen.
Leider hat er über's Wochenende weiter abgebaut. Sein Durchfall haben wir nicht wirklich im Griff, immerhin frisst er das Nierenfutter, sein geliebtes Kittenfutter ist ja wegen der Nierengeschichte tabu. Er hat nun auch erbrochen, ich denke, dass die Nieren schuld sind und er ist auch mehr dehydriert.
Und doch: Er kämpft noch und will noch, so ein Kampfgeist ist echt unglaublich! Ich möchte ihn gerne heute zu meinem Tierarzt bringen und ihn zumindest heute und vielleicht auch morgen an die Infusion hängen lassen.
Update Pflegestelle November 2017: Tigerle's Nieren sind mittlerweile geschädigt und er hat zu wenig Trombozyten. Wir haben eine Blutuntersuchung machen lassen. Sein Herz ist soooo stark, unglaublich kräftig und regelmässig schlug es, meinte mein TA.
Sein Mund sah gut aus, nur bei dem einen Canini etwas entzündet aber den rausnehmen steht in keinem Verhältnis zu den Bild.
Das Einzige ist nach wie vor seine Zunge, fast komplett zerfressen und die ganze Oberfläche offen vom Herpes. Wie das weh tun muss, können wir nur erahnen. Mein TA klärt jetzt ab ob man ggf. vom Metacam doch wegkommt. Auch soll ich dringend in 1 Monat die Blutwerte nochmals überprüfen lassen. Auch gebe ich vom Doxy weniger, es wurde nämlich in Studien belegt, dass mit dieser Dosierung die entzündungshemmende Eigenschaft vom Doxy nicht verloren geht, deren antibiotische Wirkung schon aber es so auch keine Resistenzen bilden würde.
Das mache ich gleich ab heute und hoffe, dass sein Durchfall damit weniger wird. Und ich muss dann wohl auch mit einem Mittel um die Nieren zu unterstützen anfangen.
Mai 2017: Einst wohnte Tigerle als kleiner Kater zusammen mit seinem Bruder bei einer Familie. Dort hatte er ein tolles Leben, einen Spielgefährten den er heiss und innig liebte, ein warmes Plätzchen, lecker Futter und eine liebe ältere Nachbarin die die beiden immer mal wieder mit Leckerli verwöhnte.
Es hätte alles so schön sein können ... hätte. Als die Tochter der Familie auszog nahm sie seinen Bruder mit und Tigerle musste alleine zurückbleiben. Seines Spielgefährten beraubt streifte Tigerle von nun an alleine durch die Gegend. So wirklich interessiert hat sich keiner mehr für Ihn. Er lebte halt da. Nur die nette ältere Nachbarin kümmerte sich weiterhin um ihn. Und als Tigerles Familie wegzog und ihn nicht in ihr neues Zuhause mitnehmen wollte, da fand er bei Ihr ein neues Zuhause.
In den nächsten Jahren hatte Tigerle dann ein recht sorgenfreies Leben doch leider ist das Schicksal ein mieser Verräter und so kam es dazu, dass Tigerles neue Besitzerin alters- und gesundheitsbedingt in ein Pflegeheim musste und Tigerle nicht mitnehmen konnte.
So landete Tigerle letztendlich beim Pfotenteam und auf seiner Dauer-Pflegestelle.
Schnell stellten wir fest, dass Tigerle nicht im besten gesundheitlichen Zustand war. Durch die Erkrankung seiner vorherigen Besitzerin war diese offensichtlich nicht mehr dazu in der Lage ihn noch medizinisch versorgen zu lassen.
Herpes- und Caliciviren machen Tigerle das Leben schwer. Sie führen zu sehr schmerzhaften Läsionen auf der Zunge. Auch seine Nase ist immer wieder eine offene Wunde und er hat vermehrt Speichel- und Nasenausfluss. Als wäre das nicht genug, waren auch seine Zähne komplett entzündet und vereitert. Sein Pflegefrauchen musste mehrere Zähne ziehen lassen.
Inzwischen ist Tigerle 13 Jahre alt, er ist ein lieber und sanfter Kater, der trotz seines gesundheitlich desaströsen Zustands noch sehr viel Lebensfreude verspürt.
Oktober 2018: Heute erreichte uns die traurige Nachricht, dass Tigerle seiner Krankheit erlegen ist. Er hat lange gekämpft und wollte nie aufgeben, doch leider war sein Körper in den letzten Tagen nicht mehr stark genug und so mussten wir Tigerle schweren Herzens gehen lassen. Vielen Dank an Anita, die ihn bis zuletzt mit viel Liebe gepflegt und auf seinem letzten Weg begleitet hat.
Alles Gute im Katzenhimmel kleiner Kämpfer.
Update Juli 2018: Tigerle ist ein Kämpfer, mit ungebrochenem Lebenswillen. Er bekommt nach wie vor seine ganzen Medikamente und Spezialfutter und wird von seinem Pflegefrauchen betüddelt so gut es nur geht ; )
Wahrscheinlich ist es das, was Tigerle am Leben erhält, trotz seiner chronischen Erkrankungen: die bedingungslose Liebe, die ihm geschenkt wird.
Ohne Hilfe seines Pflegefrauchens, hätte er es nie geschafft.
Tigerle ist ein trauriges Beispiel dafür - dass man, wenn man sich ein Tier anschafft, bereit sein sollte, die Verantwortung dafür das ganze Leben des Tieres lang zu tragen. Und es nicht einfach entsorgt, wenn man keine Lust mehr hat.
Update Pflegstelle Dezember 2017: "Hier ist der totale Winter eingekehrt und auch Tigerle ist so gut wie immer drin. Er kommt aber nach wie vor mit mir nach draussen die Hühner versorgen, das lässt er sich nicht nehmen.
Leider hat er über's Wochenende weiter abgebaut. Sein Durchfall haben wir nicht wirklich im Griff, immerhin frisst er das Nierenfutter, sein geliebtes Kittenfutter ist ja wegen der Nierengeschichte tabu. Er hat nun auch erbrochen, ich denke, dass die Nieren schuld sind und er ist auch mehr dehydriert.
Und doch: Er kämpft noch und will noch, so ein Kampfgeist ist echt unglaublich! Ich möchte ihn gerne heute zu meinem Tierarzt bringen und ihn zumindest heute und vielleicht auch morgen an die Infusion hängen lassen.
Update Pflegestelle November 2017: Tigerle's Nieren sind mittlerweile geschädigt und er hat zu wenig Trombozyten. Wir haben eine Blutuntersuchung machen lassen. Sein Herz ist soooo stark, unglaublich kräftig und regelmässig schlug es, meinte mein TA.
Sein Mund sah gut aus, nur bei dem einen Canini etwas entzündet aber den rausnehmen steht in keinem Verhältnis zu den Bild.
Das Einzige ist nach wie vor seine Zunge, fast komplett zerfressen und die ganze Oberfläche offen vom Herpes. Wie das weh tun muss, können wir nur erahnen. Mein TA klärt jetzt ab ob man ggf. vom Metacam doch wegkommt. Auch soll ich dringend in 1 Monat die Blutwerte nochmals überprüfen lassen. Auch gebe ich vom Doxy weniger, es wurde nämlich in Studien belegt, dass mit dieser Dosierung die entzündungshemmende Eigenschaft vom Doxy nicht verloren geht, deren antibiotische Wirkung schon aber es so auch keine Resistenzen bilden würde.
Das mache ich gleich ab heute und hoffe, dass sein Durchfall damit weniger wird. Und ich muss dann wohl auch mit einem Mittel um die Nieren zu unterstützen anfangen.
Mai 2017: Einst wohnte Tigerle als kleiner Kater zusammen mit seinem Bruder bei einer Familie. Dort hatte er ein tolles Leben, einen Spielgefährten den er heiss und innig liebte, ein warmes Plätzchen, lecker Futter und eine liebe ältere Nachbarin die die beiden immer mal wieder mit Leckerli verwöhnte.
Es hätte alles so schön sein können ... hätte. Als die Tochter der Familie auszog nahm sie seinen Bruder mit und Tigerle musste alleine zurückbleiben. Seines Spielgefährten beraubt streifte Tigerle von nun an alleine durch die Gegend. So wirklich interessiert hat sich keiner mehr für Ihn. Er lebte halt da. Nur die nette ältere Nachbarin kümmerte sich weiterhin um ihn. Und als Tigerles Familie wegzog und ihn nicht in ihr neues Zuhause mitnehmen wollte, da fand er bei Ihr ein neues Zuhause.
In den nächsten Jahren hatte Tigerle dann ein recht sorgenfreies Leben doch leider ist das Schicksal ein mieser Verräter und so kam es dazu, dass Tigerles neue Besitzerin alters- und gesundheitsbedingt in ein Pflegeheim musste und Tigerle nicht mitnehmen konnte.
So landete Tigerle letztendlich beim Pfotenteam und auf seiner Dauer-Pflegestelle.
Schnell stellten wir fest, dass Tigerle nicht im besten gesundheitlichen Zustand war. Durch die Erkrankung seiner vorherigen Besitzerin war diese offensichtlich nicht mehr dazu in der Lage ihn noch medizinisch versorgen zu lassen.
Herpes- und Caliciviren machen Tigerle das Leben schwer. Sie führen zu sehr schmerzhaften Läsionen auf der Zunge. Auch seine Nase ist immer wieder eine offene Wunde und er hat vermehrt Speichel- und Nasenausfluss. Als wäre das nicht genug, waren auch seine Zähne komplett entzündet und vereitert. Sein Pflegefrauchen musste mehrere Zähne ziehen lassen.
Inzwischen ist Tigerle 13 Jahre alt, er ist ein lieber und sanfter Kater, der trotz seines gesundheitlich desaströsen Zustands noch sehr viel Lebensfreude verspürt.
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