30.05.2012: Sissi wurde heute von ihren Schmerzen erlöst. Sie bleibt in unseren Herzen, die tapfere Kämpferin.
29.05.2012: Sissi hat weitere Tumore an der Milchleiste und auch in der Lunge, ihre Prognose ist sehr schlecht; sie kann nicht mehr operiert werden. Sie bekommt Schmerzmittel und Herzmedikamente.
Sie ist sehr orientierungslos, aber sie liebt den Garten, schnüffelt dort gerne etwas umher.
Ihr Pflegefrauchen verwöhnt die liebe Hundeomi mit gekochtem Poulet und Reis und ganz viel Liebe und Fürsorge während Sissi's letzer Tage.
Es schmerzt uns, dass nichts mehr getan werden kann für die Kleine ausser ihr noch liebevolle und ruhige letzte Tage zu schenken ...
27.05.2012: Gestern durfte Sissi auf eine Notpflegestelle umziehen.
Sissi wurde gefunden, mit einem ca. grapefruit-grossen Mammatumor am Gesäuge, offensichtlich hatte die liebe Hündin auch schon einen Schlaganfall, sie ist im Haus etwas orientierungslos.
Sissi trug ein Halsband, als sie gefunden wurde - über ihre Vorgeschichte ist nichts bekannt, da sie weder tätowiert noch gechipt ist.
Sissi hat zu allem Übel auch noch Herzprobleme. Sie wurde von ihren Vorbesitzern ist, offensichtlich nie einem Tierarzt vorgestellt.
Oder warum lässt man einen Gesäugetumor so lange wachsen, bis die Hündin kaum mehr laufen kann damit und setzt sie dann zum Sterben aus?
Dies nur ca. 20 km von der deutschen und 35 km von der schweizer Grenze entfernt, mitten in Europa, mitten unter uns.
Leider ist diese Praktik in Frankreich bei alten und kranken Hunden an der Tagesordnung. Die, die ungefunden einen einsamen und grausamen Tod sterben, sie zählt niemand.
Wir werden nach den Feiertagen sehen, ob Sissi angesichts der Herzprobleme eine Narkose überstehen würde und ob eine Operation sinnvoll ist.
Sissi durfte glücklicherweise bei einer unser langjährigen, liebevollen Pflegestellen unterkommen. "Danke Katharina, ohne Dich hätten wir ihr nicht so schnell helfen können!"
30.05.2012: Sissi wurde heute von ihren Schmerzen erlöst. Sie bleibt in unseren Herzen, die tapfere Kämpferin.
29.05.2012: Sissi hat weitere Tumore an der Milchleiste und auch in der Lunge, ihre Prognose ist sehr schlecht; sie kann nicht mehr operiert werden. Sie bekommt Schmerzmittel und Herzmedikamente.
Sie ist sehr orientierungslos, aber sie liebt den Garten, schnüffelt dort gerne etwas umher.
Ihr Pflegefrauchen verwöhnt die liebe Hundeomi mit gekochtem Poulet und Reis und ganz viel Liebe und Fürsorge während Sissi's letzer Tage.
Es schmerzt uns, dass nichts mehr getan werden kann für die Kleine ausser ihr noch liebevolle und ruhige letzte Tage zu schenken ...
27.05.2012: Gestern durfte Sissi auf eine Notpflegestelle umziehen.
Sissi wurde gefunden, mit einem ca. grapefruit-grossen Mammatumor am Gesäuge, offensichtlich hatte die liebe Hündin auch schon einen Schlaganfall, sie ist im Haus etwas orientierungslos.
Sissi trug ein Halsband, als sie gefunden wurde - über ihre Vorgeschichte ist nichts bekannt, da sie weder tätowiert noch gechipt ist.
Sissi hat zu allem Übel auch noch Herzprobleme. Sie wurde von ihren Vorbesitzern ist, offensichtlich nie einem Tierarzt vorgestellt.
Oder warum lässt man einen Gesäugetumor so lange wachsen, bis die Hündin kaum mehr laufen kann damit und setzt sie dann zum Sterben aus?
Dies nur ca. 20 km von der deutschen und 35 km von der schweizer Grenze entfernt, mitten in Europa, mitten unter uns.
Leider ist diese Praktik in Frankreich bei alten und kranken Hunden an der Tagesordnung. Die, die ungefunden einen einsamen und grausamen Tod sterben, sie zählt niemand.
Wir werden nach den Feiertagen sehen, ob Sissi angesichts der Herzprobleme eine Narkose überstehen würde und ob eine Operation sinnvoll ist.
Sissi durfte glücklicherweise bei einer unser langjährigen, liebevollen Pflegestellen unterkommen. "Danke Katharina, ohne Dich hätten wir ihr nicht so schnell helfen können!"
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