März 2018: Liebe Beatrice, liebe Frau Horrelt
Wenn ich an Struppi denke, versuche ich mir vorzustellen, wie er gemächlich über die Regenbogenbrücke wandert, am Ende von seiner Freundin Molly erwartet wird und nach einem Begrüssungsschnuppern und –wedeln fragt: Und wo gibt es hier das Essen?
Ich schaue mir die Fotos an:
- der Struppi, der noch sein dichtes „Im-Freien-leben- Fell“ trug, das er dann im ersten Sommer verlor.
- der sich wohlig erholt auf den gepolsterten Plätzen in meiner kleinen Wohnung, seiner grossen Hundehütte, die er tapfer, zum Leidwesen meiner Freundinnen, verteidigte.
- der nur „Sitz“ auf Kommando lernte, „Platz“ nur mit Guteli, auch sonst eine gewisse Souveränität nie ablegte. Recht so!
- der ganz schnell ÖV fahren lernte.
- der, beeindruckt von den Schwimm- und Tauchkünsten von Molly, doch noch ein bisschen seine Scheu vor dem Wasser verlor.
- der mich auf wunderschönen Wanderungen tapfer begleitete und wohl manchmal lieber zu Hause geblieben wäre.
- der an keinem Apfelbaum, keinem Rebberg mit reifen Fürchten vorbeigehen konnte, ohne sich zu bedienen.
- wie schön ist es gewesen. Habt es gut, ihr zwei, auf den grünen Wiesen jenseits der Regenbogenbrücke ....."
Februar 2018: News von Struppi
August 2016: Struppi (eh. Max im neuen Zuhause)
Februar 2014: Max hat es geschafft ... er ist vermittelt.
21.04.2013: Max wurde gemeinsam mit drei anderen Hunden (Bella, Bora und Wallace) beschlagnahmt. Alle Hunde lebten angebunden an einer viel zu kurzen Leine (1m) in Muespach, im Hof eines alten und runtergekommenen Bauernhauses. Sie waren draussen an einer alten Scheune angekettet, ohne Unterschlupf oder Hütte ... Hundeleben in Frankreich, 20 min von Basel und der deutschen Grenze. Erbärmlich. Und Nachbarn sehen jahrelang hin und schweigen ...
Max ist momentan noch recht ängstlich und sehr vorsichtig.
Weitere Infos folgen.
März 2018: Liebe Beatrice, liebe Frau Horrelt
Wenn ich an Struppi denke, versuche ich mir vorzustellen, wie er gemächlich über die Regenbogenbrücke wandert, am Ende von seiner Freundin Molly erwartet wird und nach einem Begrüssungsschnuppern und –wedeln fragt: Und wo gibt es hier das Essen?
Ich schaue mir die Fotos an:
- der Struppi, der noch sein dichtes „Im-Freien-leben- Fell“ trug, das er dann im ersten Sommer verlor.
- der sich wohlig erholt auf den gepolsterten Plätzen in meiner kleinen Wohnung, seiner grossen Hundehütte, die er tapfer, zum Leidwesen meiner Freundinnen, verteidigte.
- der nur „Sitz“ auf Kommando lernte, „Platz“ nur mit Guteli, auch sonst eine gewisse Souveränität nie ablegte. Recht so!
- der ganz schnell ÖV fahren lernte.
- der, beeindruckt von den Schwimm- und Tauchkünsten von Molly, doch noch ein bisschen seine Scheu vor dem Wasser verlor.
- der mich auf wunderschönen Wanderungen tapfer begleitete und wohl manchmal lieber zu Hause geblieben wäre.
- der an keinem Apfelbaum, keinem Rebberg mit reifen Fürchten vorbeigehen konnte, ohne sich zu bedienen.
- wie schön ist es gewesen. Habt es gut, ihr zwei, auf den grünen Wiesen jenseits der Regenbogenbrücke ....."
Februar 2018: News von Struppi
August 2016: Struppi (eh. Max im neuen Zuhause)
Februar 2014: Max hat es geschafft ... er ist vermittelt.
21.04.2013: Max wurde gemeinsam mit drei anderen Hunden (Bella, Bora und Wallace) beschlagnahmt. Alle Hunde lebten angebunden an einer viel zu kurzen Leine (1m) in Muespach, im Hof eines alten und runtergekommenen Bauernhauses. Sie waren draussen an einer alten Scheune angekettet, ohne Unterschlupf oder Hütte ... Hundeleben in Frankreich, 20 min von Basel und der deutschen Grenze. Erbärmlich. Und Nachbarn sehen jahrelang hin und schweigen ...
Max ist momentan noch recht ängstlich und sehr vorsichtig.
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