Von Aarons Pflegefrauchen:
Mein Aaron..es sind die passenden Worte für dich: „heart“-Emoticon
"Ich versuchte, ihn zu finden am Kreuz der Christen, aber er war nicht dort. Ich ging zu den Tempeln der Hindus und zu den alten Pagoden, aber ich konnte nirgendwo eine Spur von ihm finden.
Ich suchte ihn in den Bergen und Tälern, aber weder in der Höhe noch in der Tiefe sah ich mich imstande, ihn zu finden. Ich ging zur Kaaba in Mekka, aber dort war er auch nicht.
Ich befragte die Gelehrten und Philosophen, aber er war jenseits ihres Verstehens.
Ich prüfte mein Herz, und dort verweilte er, als ich ihn sah.
Er ist nirgends sonst zu finden.
Rumi"
März 2016: Unser kleiner weisser Stern hat sich ganz alleine aufgemacht zu seiner letzten Reise.
Aaron, tapferer, liebevoller, umwerfender und starker Kater - Du bleibst für immer in unseren Herzen.
Manche Entscheidungen des Schicksals tun so weh, und wir verstehen ihren Sinn nicht. Wir können nur darauf vertrauen, dass alles seinen Sinn hat und Du Deine Reise nun hinter dem Regenbogen fortsetzen kannst - bis wir uns eines Tages wieder begegnen.
Danke an Franziska, Aarons Pflegefrauchen - Du hast dem kleinen Schatz alles gegeben, was man nur geben kann und ihn behalten, weil niemand ihn wollte wegen seiner Krankheit. Danke dafür, das ist nicht selbstverständlich.
Februar 2015: Aaron darf gemeinsam mit seinem Bruder und Kumpel Odin in der Pflegefamilie bleiben.
Beide werden als Langzeitpflegis weiterhin von Pfotentem mit Futter, Medis, und wenn nötig, tierärztlicher Behandlung unterstützt.
Sie haben sich so gut eingelebt und lieben ihr Pflegefrauchen über alles. Am liebsten "spielen" sie "lebener Pelzkragen" und lassen sich von ihr um ihren Hals geschlungen umhertragen.
Bei Odin wirkt sich die Herpeserkrankung nicht so schlimm auf die Augen aus wie bei seinem Bruder Aaron, dessen eines Auge erblinden wird. Dennoch ist auch Odin immer wieder mal, wenn er Schübe hat, auf Medis angewiesen.
Wir hoffen, dass Odin und Aaron noch eine langes, glückliches Mäusejägerleben vor sich haben und werden sie zeitlebens unterstützen.
13.08.2014: Aaron und Odin haben wir als Katzenwelpen mit ihrem Bruder Galileo übernommen, der schon vermittelt ist. Alle drei waren bei Abgabe in einem gesundheitlich sehr schlechten Zustand:
abgemagert, mit extremer Augenentzündung und kurz vor dem Austrocknen (Dehydration). Mit viel geduldiger und intensiver Pflege und tierärztlicher sowie medikamentöser Hilfe hat ihre Pflegestelle die beiden Katerchen wieder aufgepäppelt.
Die kleinen Racker sind wieder voll oben auf. Sie spielen und toben den ganzen Tag und sind sehr aktiv. Mittlerweile sind sie schon stattliche junge Kater geworden, sind super anhänglich und verschmust, haben vollstes Vertrauen und lassen sich auf der Schulter herumtragen.
Seit ihrer Kastration dürfen die beiden auch Freigang haben. Das geniessen sie in vollen Zügen. Freigang muss auch in einem neuen Zuhause unbedingt gegeben sein.
Man muss sich bewusst sein, daß die beiden Brüder Odin und Aaron chronisch krank sind. Die "Schnupfenerscheinungen" (Herpesvirus) werden nie zu 100% aufhören. Von den Erfahrungswerten bei Galileo können wir sagen, daß es mal besser und mal schlechter ist. Es ist selten so schlimm, daß er wieder Medikamente braucht. Hierfür muss man man als Besitzer einfach ein "Händchen" entwickeln.
Wir hoffen, daß es Menschen gibt, die diesen beiden Schätzchen ein Zuhause geben und ihre chronische Erkrankung akzeptieren.
Von Aarons Pflegefrauchen:
Mein Aaron..es sind die passenden Worte für dich: „heart“-Emoticon
"Ich versuchte, ihn zu finden am Kreuz der Christen, aber er war nicht dort. Ich ging zu den Tempeln der Hindus und zu den alten Pagoden, aber ich konnte nirgendwo eine Spur von ihm finden.
Ich suchte ihn in den Bergen und Tälern, aber weder in der Höhe noch in der Tiefe sah ich mich imstande, ihn zu finden. Ich ging zur Kaaba in Mekka, aber dort war er auch nicht.
Ich befragte die Gelehrten und Philosophen, aber er war jenseits ihres Verstehens.
Ich prüfte mein Herz, und dort verweilte er, als ich ihn sah.
Er ist nirgends sonst zu finden.
Rumi"
März 2016: Unser kleiner weisser Stern hat sich ganz alleine aufgemacht zu seiner letzten Reise.
Aaron, tapferer, liebevoller, umwerfender und starker Kater - Du bleibst für immer in unseren Herzen.
Manche Entscheidungen des Schicksals tun so weh, und wir verstehen ihren Sinn nicht. Wir können nur darauf vertrauen, dass alles seinen Sinn hat und Du Deine Reise nun hinter dem Regenbogen fortsetzen kannst - bis wir uns eines Tages wieder begegnen.
Danke an Franziska, Aarons Pflegefrauchen - Du hast dem kleinen Schatz alles gegeben, was man nur geben kann und ihn behalten, weil niemand ihn wollte wegen seiner Krankheit. Danke dafür, das ist nicht selbstverständlich.
Februar 2015: Aaron darf gemeinsam mit seinem Bruder und Kumpel Odin in der Pflegefamilie bleiben.
Beide werden als Langzeitpflegis weiterhin von Pfotentem mit Futter, Medis, und wenn nötig, tierärztlicher Behandlung unterstützt.
Sie haben sich so gut eingelebt und lieben ihr Pflegefrauchen über alles. Am liebsten "spielen" sie "lebener Pelzkragen" und lassen sich von ihr um ihren Hals geschlungen umhertragen.
Bei Odin wirkt sich die Herpeserkrankung nicht so schlimm auf die Augen aus wie bei seinem Bruder Aaron, dessen eines Auge erblinden wird. Dennoch ist auch Odin immer wieder mal, wenn er Schübe hat, auf Medis angewiesen.
Wir hoffen, dass Odin und Aaron noch eine langes, glückliches Mäusejägerleben vor sich haben und werden sie zeitlebens unterstützen.
13.08.2014: Aaron und Odin haben wir als Katzenwelpen mit ihrem Bruder Galileo übernommen, der schon vermittelt ist. Alle drei waren bei Abgabe in einem gesundheitlich sehr schlechten Zustand:
abgemagert, mit extremer Augenentzündung und kurz vor dem Austrocknen (Dehydration). Mit viel geduldiger und intensiver Pflege und tierärztlicher sowie medikamentöser Hilfe hat ihre Pflegestelle die beiden Katerchen wieder aufgepäppelt.
Die kleinen Racker sind wieder voll oben auf. Sie spielen und toben den ganzen Tag und sind sehr aktiv. Mittlerweile sind sie schon stattliche junge Kater geworden, sind super anhänglich und verschmust, haben vollstes Vertrauen und lassen sich auf der Schulter herumtragen.
Seit ihrer Kastration dürfen die beiden auch Freigang haben. Das geniessen sie in vollen Zügen. Freigang muss auch in einem neuen Zuhause unbedingt gegeben sein.
Man muss sich bewusst sein, daß die beiden Brüder Odin und Aaron chronisch krank sind. Die "Schnupfenerscheinungen" (Herpesvirus) werden nie zu 100% aufhören. Von den Erfahrungswerten bei Galileo können wir sagen, daß es mal besser und mal schlechter ist. Es ist selten so schlimm, daß er wieder Medikamente braucht. Hierfür muss man man als Besitzer einfach ein "Händchen" entwickeln.
Wir hoffen, daß es Menschen gibt, die diesen beiden Schätzchen ein Zuhause geben und ihre chronische Erkrankung akzeptieren.
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