Vor Kurzem meldete sich eine Frau, die unseren Streunerkatzenflyer bekommen hatte. Auf einem Bauernhof in F-Wentzwiller seien 4 Katzen zu kastrieren. Dort hat der Besitzer den Nachwuchs bisher verschenkt oder getötet.
Die engagierte Tierfreundin konnte den Bauern überzeugen, dass Kastration die humanere und nachhaltigere Methode ist, um seine Katzenpopulation überschaubar zu halten. Sie bekam von uns Katzenfallen geliehen und fing innerhalb kurzer Zeit die Katzen ein. Und das Tollste: der Bauer spendete sogar die Kastrationskosten von zwei Katern, auch die Tierfreundin gab nochmals eine Spende obendrauf.
So etwas erleben wir selten und wir sind happy, dass die Katzen nun alle kastriert und behandelt sind (Ohrmilben, Verletzungen) und unser Tierarzt uns noch Fotos von allen Vieren in der Tierklinik geschossen hat.
NUR KASTRATION VERHINDERT KATZENLEID - bitte kastriert Eure Freigängerkatzen. Und wenn Ihr auch Bauernhöfe wisst, wo es unkastrierte Katzen gibt, sprecht die Besitzer gerne an und meldet Euch bei uns, wir stellen Katzenfallen zur Verfügung, beraten gerne und übernehmen die Tierarztkosten. Jede Kastration mehr ist eine gute und sinnvolle Sache für die jeweilige Katze oder Kater.
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