März 2014: Ronny lebt jetzt im Tierheim Weil am Rhein, hier finden Sie die aktuellen Daten und Bilder.
April 2014: Ronny ist nach wie vor ein Angsthund, er weicht bei den meisten ihm unbekannten Situationen erstmal zurück.
Da wir bereits einige Bewerbungen für Ronny erhalten haben, möchten wir darauf hinweisen, dass Ronny ganz klar kein Hund für Hundeanfänger ist. Man darf sein Angstverhalten nicht bestätigen, im Gegenteil - Ronny muss lernen, mit der Umwelt klarzukommen und seine Ängste durch schrittweise Erfahrungen Stück für Stück abbauen.
Auch sehen wir Ronny nicht in einer Familie mit kleinen Kindern. Ronny braucht einen ruhigen Haushalt, Hundeerfahrung, gerne einen vorhandenen souveränen Hund an seiner Seite - und v.a. Zweibeiner mit viel Geduld.
Als künftiger Besitzer von Ronny muss einem klar sein, dass es bei Angsthunden oft einen Schritt vorgeht, oft aber auch wieder zwei zurück. Hier ist Geduld gefragt, Verständnis und Hunde-Know-How. Bestätigung (sprich Beruhigung oder Trost) im falschen Moment bestätigen Ronny's Ängste nur.
Der Kleine hat schon viel gelernt, doch er hat noch eine Menge vor sich. Hier muss künftigen Besitzern bewusst sein, dass er aus den Augen der meisten "Hundebesitzer" betrachtet, vielleicht nie ein "normaler" Hund werden wird. Gewisse Einschränkungen können bleiben, das kommt auf seine Menschen an und wie mit ihm gelernt wird.
Gerne begleiten und beraten wir Interessenten, setzen aber Hundeerfahrung und die Bereitschaft voraus, gewisse Einschränkungen in Kauf zu nehmen, die ein Leben mit Ronny mit sich bringen wird. Zumindest in den ersten Monaten/ Jahren.
Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass in jedem Angsthund ein ganz "normaler" Hund steckt - doch erlebte Traumata und von den Elterntieren weiter gegebenes Verhalten werden immer eine gewisse Rolle spielen und müssen berücksichtigt werden.
Wer Ronny adoptiert, sollte wenig erwarten, dann kann er viel geschenkt bekommen.
Ich selbst lebe seit 5 Jahren mit Angsthunden und kann nur sagen: ich würde immer wieder einen nehmen. Auch wenn es ein steiniger Weg ist, aber auch eine wunderbare Erfahrung. Z.B. zu sehen, wie er das erste Mal spielt, das erste Mal nach einem Stöckchen rennt, sich entspannt im Gras wälzt oder nach vielen Monaten Übens keine Angst mehr vor dem Wasser hat und schwimmt. Wie er keine Fluchttür mehr sucht in einem geschlossenen Raum und sich beim Geschirr anlegen nicht mehr flach und defensiv platt auf den Boden duckt ... es gäbe noch Hunderte Beispiele. Doch jeder Angsthund ist anders, hat seine eigene Geschichte und seine eigene Persönlichkeit. Und die Zeit, die tickt bei unseren Tieren oft ganz anders.
Mut braucht Zeit - geben wir sie Ronny, dann wird er aufblühen.
24.02.2014:
Ronny ist ein Strassenhund, der noch recht ängstlich ist, aber nach ca. 3 Monaten mittlerweile schon gute Fortschritte gemacht hat.
Ronny war in eine Familie vermittelt, die allerdings kurz nach der Ankunft von Ronny abgesprungen ist. Daher ist Ronny in einer Tierpension gelandet, wo er derzeit im Rudel lebt.
Ronny sucht verständnisvolle Menschen, die ihm Sicherheit geben und akzeptieren, dass er noch einige Monate Zeit brauchen wird, bis er wirklich Vertrauen gefasst hat.
März 2014: Ronny lebt jetzt im Tierheim Weil am Rhein, hier finden Sie die aktuellen Daten und Bilder.
April 2014: Ronny ist nach wie vor ein Angsthund, er weicht bei den meisten ihm unbekannten Situationen erstmal zurück.
Da wir bereits einige Bewerbungen für Ronny erhalten haben, möchten wir darauf hinweisen, dass Ronny ganz klar kein Hund für Hundeanfänger ist. Man darf sein Angstverhalten nicht bestätigen, im Gegenteil - Ronny muss lernen, mit der Umwelt klarzukommen und seine Ängste durch schrittweise Erfahrungen Stück für Stück abbauen.
Auch sehen wir Ronny nicht in einer Familie mit kleinen Kindern. Ronny braucht einen ruhigen Haushalt, Hundeerfahrung, gerne einen vorhandenen souveränen Hund an seiner Seite - und v.a. Zweibeiner mit viel Geduld.
Als künftiger Besitzer von Ronny muss einem klar sein, dass es bei Angsthunden oft einen Schritt vorgeht, oft aber auch wieder zwei zurück. Hier ist Geduld gefragt, Verständnis und Hunde-Know-How. Bestätigung (sprich Beruhigung oder Trost) im falschen Moment bestätigen Ronny's Ängste nur.
Der Kleine hat schon viel gelernt, doch er hat noch eine Menge vor sich. Hier muss künftigen Besitzern bewusst sein, dass er aus den Augen der meisten "Hundebesitzer" betrachtet, vielleicht nie ein "normaler" Hund werden wird. Gewisse Einschränkungen können bleiben, das kommt auf seine Menschen an und wie mit ihm gelernt wird.
Gerne begleiten und beraten wir Interessenten, setzen aber Hundeerfahrung und die Bereitschaft voraus, gewisse Einschränkungen in Kauf zu nehmen, die ein Leben mit Ronny mit sich bringen wird. Zumindest in den ersten Monaten/ Jahren.
Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass in jedem Angsthund ein ganz "normaler" Hund steckt - doch erlebte Traumata und von den Elterntieren weiter gegebenes Verhalten werden immer eine gewisse Rolle spielen und müssen berücksichtigt werden.
Wer Ronny adoptiert, sollte wenig erwarten, dann kann er viel geschenkt bekommen.
Ich selbst lebe seit 5 Jahren mit Angsthunden und kann nur sagen: ich würde immer wieder einen nehmen. Auch wenn es ein steiniger Weg ist, aber auch eine wunderbare Erfahrung. Z.B. zu sehen, wie er das erste Mal spielt, das erste Mal nach einem Stöckchen rennt, sich entspannt im Gras wälzt oder nach vielen Monaten Übens keine Angst mehr vor dem Wasser hat und schwimmt. Wie er keine Fluchttür mehr sucht in einem geschlossenen Raum und sich beim Geschirr anlegen nicht mehr flach und defensiv platt auf den Boden duckt ... es gäbe noch Hunderte Beispiele. Doch jeder Angsthund ist anders, hat seine eigene Geschichte und seine eigene Persönlichkeit. Und die Zeit, die tickt bei unseren Tieren oft ganz anders.
Mut braucht Zeit - geben wir sie Ronny, dann wird er aufblühen.
24.02.2014:
Ronny ist ein Strassenhund, der noch recht ängstlich ist, aber nach ca. 3 Monaten mittlerweile schon gute Fortschritte gemacht hat.
Ronny war in eine Familie vermittelt, die allerdings kurz nach der Ankunft von Ronny abgesprungen ist. Daher ist Ronny in einer Tierpension gelandet, wo er derzeit im Rudel lebt.
Ronny sucht verständnisvolle Menschen, die ihm Sicherheit geben und akzeptieren, dass er noch einige Monate Zeit brauchen wird, bis er wirklich Vertrauen gefasst hat.
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