20.07.2013:
Salü Manja
Nachdem ich ja nun am letzten Donnerstag meine Umzugsreise in die Schweiz angetreten habe – wie sich das gehört unter lautem Protestmiauen während der Autofahrt (Auto und Käfig: geht ja gar nicht!!) – möchte ich Dir mauzische Katzengrüsse senden und einen ersten Bericht zu meinem neuen Zuhause geben.
Also: Sobald ich aus diesem scheusslichen Käfig entlassen worden bin, musste ich erst mal für Ordnung sorgen. Selbstverständlich in der Futternapfregion. Da lagen doch tatsächlich noch Reste in den Näpfen! Ich hab sie schleunigst weggeputzt und konnte mich nun in aller Ruhe der Inspektion meines neuen Zuhauses widmen. Ganz schön grosse Wohnung mit vielen Verstecken und der riesige Katzenbaum ist ein Katzentraum! Nach einer zweiten Futterladung für meinen Bauch brauchte ich dringend Ruhe – war ja ein ganz schöne stressiger Tag! Die verschaffte ich mir im Bett meines neuen männlichen Zweibeiners. Der war übrigens ganz hin und weg von mir – kein Wunder bei meinem Aussehen und den ausgefeilten Schnurrtechniken!
Erfrischt, satt und mit einer grossen Katzentoilette begann ich meinen nächsten Tag. Meine zwei Katzenmitbewohner sind komisch unterwegs. Erst schauen sie mich aus der Ferne lange an und dann laufen sie desinteressiert davon. Der grosse Rote läuft mir in der Zwischenzeit öfters hinterher, aber spielen will er noch nicht. Ich konnte ihn aber schon mit olympiareifen Kurzrennen und Ballfangen beeindrucken. Die Tigerin spielt noch die beleidigte Katzenwurst. Aber die wickle ich auch noch um meine Pfötchen!
Das Fressen schmeckt, das Katzenklo gehört mir ganz alleine und ich fülle es hervorragend, ich werde bespasst und verschmust, kann überall schlafen und rumpfläzen ohne dass mich jemand stört. Die Fliegenpopulation der Wohnung sinkt dank mir dramatisch, dafür steigt der Jöööö-Faktor, auch dank mir, beständig in die Höhe. So – nun sollte ich mich aber wieder wichtigen Aufgaben zuwenden. Hier tauchen immer so kleine Fellmäuse auf, die ich jagen und zur Strecke bringen muss. Und dann sollte ich dringend wieder ein Schläfchen halten. Später wieder mehr von meinen Abenteuern.
Ich sende Dir und meinen Katzenkollegen viele herzliche Miaus!
Deine Nelly (formerly known as Shakira)
P.s.: Dieses Schweizer Recyclingklopapier ist ziemlich uninteressant. Ich wart mal ab, ob vielleicht noch Deutsche „ichzerfetzdichgerne“ Qualität gekauft wird. Dann leg ich los!
20.07.2013:
Salü Manja
Nachdem ich ja nun am letzten Donnerstag meine Umzugsreise in die Schweiz angetreten habe – wie sich das gehört unter lautem Protestmiauen während der Autofahrt (Auto und Käfig: geht ja gar nicht!!) – möchte ich Dir mauzische Katzengrüsse senden und einen ersten Bericht zu meinem neuen Zuhause geben.
Also: Sobald ich aus diesem scheusslichen Käfig entlassen worden bin, musste ich erst mal für Ordnung sorgen. Selbstverständlich in der Futternapfregion. Da lagen doch tatsächlich noch Reste in den Näpfen! Ich hab sie schleunigst weggeputzt und konnte mich nun in aller Ruhe der Inspektion meines neuen Zuhauses widmen. Ganz schön grosse Wohnung mit vielen Verstecken und der riesige Katzenbaum ist ein Katzentraum! Nach einer zweiten Futterladung für meinen Bauch brauchte ich dringend Ruhe – war ja ein ganz schöne stressiger Tag! Die verschaffte ich mir im Bett meines neuen männlichen Zweibeiners. Der war übrigens ganz hin und weg von mir – kein Wunder bei meinem Aussehen und den ausgefeilten Schnurrtechniken!
Erfrischt, satt und mit einer grossen Katzentoilette begann ich meinen nächsten Tag. Meine zwei Katzenmitbewohner sind komisch unterwegs. Erst schauen sie mich aus der Ferne lange an und dann laufen sie desinteressiert davon. Der grosse Rote läuft mir in der Zwischenzeit öfters hinterher, aber spielen will er noch nicht. Ich konnte ihn aber schon mit olympiareifen Kurzrennen und Ballfangen beeindrucken. Die Tigerin spielt noch die beleidigte Katzenwurst. Aber die wickle ich auch noch um meine Pfötchen!
Das Fressen schmeckt, das Katzenklo gehört mir ganz alleine und ich fülle es hervorragend, ich werde bespasst und verschmust, kann überall schlafen und rumpfläzen ohne dass mich jemand stört. Die Fliegenpopulation der Wohnung sinkt dank mir dramatisch, dafür steigt der Jöööö-Faktor, auch dank mir, beständig in die Höhe. So – nun sollte ich mich aber wieder wichtigen Aufgaben zuwenden. Hier tauchen immer so kleine Fellmäuse auf, die ich jagen und zur Strecke bringen muss. Und dann sollte ich dringend wieder ein Schläfchen halten. Später wieder mehr von meinen Abenteuern.
Ich sende Dir und meinen Katzenkollegen viele herzliche Miaus!
Deine Nelly (formerly known as Shakira)
P.s.: Dieses Schweizer Recyclingklopapier ist ziemlich uninteressant. Ich wart mal ab, ob vielleicht noch Deutsche „ichzerfetzdichgerne“ Qualität gekauft wird. Dann leg ich los!
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