4. November 2014
Sam erzählt
Als ich am ersten Tag in mein neues zu Hause gekommen bin, hat mich dort schon meine neue Freundin Jarla begrüßt. Wir sind mittlerweile ein „Ratpack“ und nicht mehr voneinander zu trennen. Es war für mich sehr neu, lange Spaziergänge durch die Wiesen zu machen und mit Jarla zu spielen. Und dann wurde ich als Ostergeschenk zum ersten mal von der Leine abgemacht. Das war ein verdammt tolles Gefühl. Jarla hat mir gleich gezeigt wie viel Spaß es macht in der Natur frei herum zu laufen, die Misthaufen zum Wälzen zu suchen und voll auf seinem Körper zu verteilen und mit den Menschen zu spielen.
Das blöde an der Sache war nur, das man dann ja auch noch Erziehung bekommt. Da war und bin ich manchmal ein wenig Beratungsresistent, aber im Großen und Ganzen höre ich schon ganz gut sagen die Menschen.
Aber am liebsten laufe ich und laufe ich und laufe ich. Deswegen finde ich das Fahrrad fahren auch so toll, denn da kann ich mal richtig zeigen, wie schnell ich sein kann. Aber irgendwie bekomme ich nie genug. Jarla hängt schon die Zunge aus dem Hals und kommt kaum noch hinterher, aber ich könnte einfach weiter laufen.
Aber in dem neuen zu Hause gab es etwas, das kannte ich so noch nicht und ich hab auch nicht verstanden, warum ich die nicht jagen kann... Sind Katzen denn dafür nicht da??? Ich versuche ja nur mit denen zu spielen, aber irgendwie.... finde die das nicht so witzig. Jarla sagte immer: „Mit denen kannst du ganz toll kuscheln!“ Aber mit mir wollen sie das noch nicht, aber ich arbeite dran.
Zu Hause habe ich mir zur Aufgabe gemacht, den Objektschutz zu übernehmen und das eingezäunte außen Areal zu bewachen. Ich habe viele Kollegen in der Umgebung und wir haben uns zur Nachbarschaftswache zusammen geschlossen. Das nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch, deswegen muss ich jetzt auch Schluss machen.
Wuff Wuff, euer Sam
4. November 2014
Sam erzählt
Als ich am ersten Tag in mein neues zu Hause gekommen bin, hat mich dort schon meine neue Freundin Jarla begrüßt. Wir sind mittlerweile ein „Ratpack“ und nicht mehr voneinander zu trennen. Es war für mich sehr neu, lange Spaziergänge durch die Wiesen zu machen und mit Jarla zu spielen. Und dann wurde ich als Ostergeschenk zum ersten mal von der Leine abgemacht. Das war ein verdammt tolles Gefühl. Jarla hat mir gleich gezeigt wie viel Spaß es macht in der Natur frei herum zu laufen, die Misthaufen zum Wälzen zu suchen und voll auf seinem Körper zu verteilen und mit den Menschen zu spielen.
Das blöde an der Sache war nur, das man dann ja auch noch Erziehung bekommt. Da war und bin ich manchmal ein wenig Beratungsresistent, aber im Großen und Ganzen höre ich schon ganz gut sagen die Menschen.
Aber am liebsten laufe ich und laufe ich und laufe ich. Deswegen finde ich das Fahrrad fahren auch so toll, denn da kann ich mal richtig zeigen, wie schnell ich sein kann. Aber irgendwie bekomme ich nie genug. Jarla hängt schon die Zunge aus dem Hals und kommt kaum noch hinterher, aber ich könnte einfach weiter laufen.
Aber in dem neuen zu Hause gab es etwas, das kannte ich so noch nicht und ich hab auch nicht verstanden, warum ich die nicht jagen kann... Sind Katzen denn dafür nicht da??? Ich versuche ja nur mit denen zu spielen, aber irgendwie.... finde die das nicht so witzig. Jarla sagte immer: „Mit denen kannst du ganz toll kuscheln!“ Aber mit mir wollen sie das noch nicht, aber ich arbeite dran.
Zu Hause habe ich mir zur Aufgabe gemacht, den Objektschutz zu übernehmen und das eingezäunte außen Areal zu bewachen. Ich habe viele Kollegen in der Umgebung und wir haben uns zur Nachbarschaftswache zusammen geschlossen. Das nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch, deswegen muss ich jetzt auch Schluss machen.
Wuff Wuff, euer Sam
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