12.02.2013:
Hallo zusammen!
Wir dachten, es sei wieder mal Zeit für ein Update über Olano!
Sylvia war ihn besuchen, leider wurde ich gerade diesen Tag sehr kurzfristig für’s Heuen engagiert (es war endlich schön!) und wir konnten nicht einmal einen Spaziergang machen.
Olano hat aber jedes der Leckerchen genossen welches er von Sylvia bekommen hat!
Sonst geht es ihm gut, vor allem wenn es kalt ist! Obwohl er dauernd Haare verliert, hat er anscheinend doch noch genug Haare...
Er hat sich an alle unsere „Gnadenhof Tiere“ gewöhnt, inklusive uraltes blindes Minischwein und das Ex-Schlachtfohlen. Obwohl, er hat von Pferden immer noch ziemlichen Respekt.
Der Vorbesitzer hat uns (mittels Tierheim Zettel) richtig gewarnt: Olano kann wirklich nicht alleine (ohne Menschen) zuhause bleiben. Solange er uns sehen kann ist alles gut, wenn er uns nicht mehr sieht wird er schon besorgt und unternimmt alles, damit er uns im Blickfeld hat (inklusive aus dem Fenster durch das Mückennetz springen)... wenn er keine Möglichkeit hat uns zu sehen (obwohl er uns herumlaufen hört, ich dachte ich übe mal für den Fall dass er aus irgend einem Grund zuhause bleiben muss) fängt er an zu bellen.... ich habe den Eindruck er könnte tagelang bellen, so tief in ihm sitzt sein Unwohlsein.... Wir wissen nicht ob er jemals ruhig zuhause bleiben wird. Im Auto dafür hat er überhaupt kein Problem, und da er kältebeständig ist haben wir es für kürzere Abwesenheiten so gelöst.
Das war wahrscheinlich der Grund warum er auch als „Ausbrecher“ etikettiert wurde: er muss seine Menschen suchen wenn sie nicht da sind...
Auf seiner pünktlich für den Winter angekommene Orthopädische Kuschelmatte fühlt er sich wohl: sehr oft schläft er auf den Rücken ein!
Während den Spaziergängen (wir wohnen ja in Mostindien) findet er auch im Schnee immer wieder einen Apfel der er dann mit Genuss frisst (es sieht dann so aus: suchen platz + essen, oh ups die sind ja schon weit gelaufen, rennen 10 meter vor uns, platz + essen....).
Sonst ist er immer noch einen Sechser im Lotto! Super brav, weiss wie er sich zu benehmen hat (was ja wahrscheinlich bei vielen Tierheimhunde auch ein Problem sein könnte), spielt gerne und ist sehr fit!
Frisbee finde ich speziell für ihn sehr geeignet, da er beim spielen meistens nicht schaut wo man den Ball hin wirft und in die falsche Richting rennt.... beim Frisbee hat er wenigstens Zeit ihn in der Luft zu lokalisieren und kann die Richtung entsprechend korrigieren!
Grosse dunkle Hunde werden erst Mal dominant angeknurrt, aber zum Glück sind fast alle Hunde gut sozialisiert und knurren nicht zurück: darum hat sich noch keine Rauferei entwickelt (wenn ein anderen Hund knurrt weicht er dann doch zurück).
Fazit: es geht ihm gut, spielt oft auch mit seinem Kollegen, ist super brav und wir sind immer noch sehr froh mit ihm!
Liebe Grüsse Sveva und Romeo
p.s. wir sind sehr Glücklich dass Vince/Sammy (unser zweiter Kandidat) eine super Familie gefunden hat!!
12.02.2013:
Hallo zusammen!
Wir dachten, es sei wieder mal Zeit für ein Update über Olano!
Sylvia war ihn besuchen, leider wurde ich gerade diesen Tag sehr kurzfristig für’s Heuen engagiert (es war endlich schön!) und wir konnten nicht einmal einen Spaziergang machen.
Olano hat aber jedes der Leckerchen genossen welches er von Sylvia bekommen hat!
Sonst geht es ihm gut, vor allem wenn es kalt ist! Obwohl er dauernd Haare verliert, hat er anscheinend doch noch genug Haare...
Er hat sich an alle unsere „Gnadenhof Tiere“ gewöhnt, inklusive uraltes blindes Minischwein und das Ex-Schlachtfohlen. Obwohl, er hat von Pferden immer noch ziemlichen Respekt.
Der Vorbesitzer hat uns (mittels Tierheim Zettel) richtig gewarnt: Olano kann wirklich nicht alleine (ohne Menschen) zuhause bleiben. Solange er uns sehen kann ist alles gut, wenn er uns nicht mehr sieht wird er schon besorgt und unternimmt alles, damit er uns im Blickfeld hat (inklusive aus dem Fenster durch das Mückennetz springen)... wenn er keine Möglichkeit hat uns zu sehen (obwohl er uns herumlaufen hört, ich dachte ich übe mal für den Fall dass er aus irgend einem Grund zuhause bleiben muss) fängt er an zu bellen.... ich habe den Eindruck er könnte tagelang bellen, so tief in ihm sitzt sein Unwohlsein.... Wir wissen nicht ob er jemals ruhig zuhause bleiben wird. Im Auto dafür hat er überhaupt kein Problem, und da er kältebeständig ist haben wir es für kürzere Abwesenheiten so gelöst.
Das war wahrscheinlich der Grund warum er auch als „Ausbrecher“ etikettiert wurde: er muss seine Menschen suchen wenn sie nicht da sind...
Auf seiner pünktlich für den Winter angekommene Orthopädische Kuschelmatte fühlt er sich wohl: sehr oft schläft er auf den Rücken ein!
Während den Spaziergängen (wir wohnen ja in Mostindien) findet er auch im Schnee immer wieder einen Apfel der er dann mit Genuss frisst (es sieht dann so aus: suchen platz + essen, oh ups die sind ja schon weit gelaufen, rennen 10 meter vor uns, platz + essen....).
Sonst ist er immer noch einen Sechser im Lotto! Super brav, weiss wie er sich zu benehmen hat (was ja wahrscheinlich bei vielen Tierheimhunde auch ein Problem sein könnte), spielt gerne und ist sehr fit!
Frisbee finde ich speziell für ihn sehr geeignet, da er beim spielen meistens nicht schaut wo man den Ball hin wirft und in die falsche Richting rennt.... beim Frisbee hat er wenigstens Zeit ihn in der Luft zu lokalisieren und kann die Richtung entsprechend korrigieren!
Grosse dunkle Hunde werden erst Mal dominant angeknurrt, aber zum Glück sind fast alle Hunde gut sozialisiert und knurren nicht zurück: darum hat sich noch keine Rauferei entwickelt (wenn ein anderen Hund knurrt weicht er dann doch zurück).
Fazit: es geht ihm gut, spielt oft auch mit seinem Kollegen, ist super brav und wir sind immer noch sehr froh mit ihm!
Liebe Grüsse Sveva und Romeo
p.s. wir sind sehr Glücklich dass Vince/Sammy (unser zweiter Kandidat) eine super Familie gefunden hat!!
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