Liebes Pfotenteam, hallo Leute vom Tierheim.
Ich bin es, Nicky. Ich denke Ihr erinnert Euch noch an mich, schließlich habt ihr mich ein paar Monate aufgenommen.
Zuerst möchte ich Euch ein gutes Neues Jahr wünschen. Ich hoffe es wird für Euch genauso gut, wie für mich das alte Jahr aufgehört hat.
Vor Weihnachten ging ja auf einmal alles ganz schnell. Da kamen doch tatsächlich 2 Leute, sind mit mir ein paar Mal spazieren gegangen und schwupp saß ich in ihrem Auto. Zuerst wusste ich gar nicht so recht was ich davon halten soll. Nachdem es dann nicht mehr zurück ins Tierheim ging hatte ich schon so eine Ahnung. Schließlich haben wir mein neues Heim erreicht. Zuerst musste ich alles ganz genau erkunden, ob es mir hier auch gefällt. Für den Anfang sah es nicht schlecht aus. Meine neue Familie hat mir gleich mein eigenes Plätzchen vorbereitet. Es war schon ungewohnt nach so langer Zeit im Tierheim wieder bei Menschen in einer Wohnung zu schlafen. Die ersten Nächte waren etwas unruhig, aber wie man sieht hat man mir die Eingewöhnungszeit leicht gemacht, und jetzt hat sich das Ganze eingespielt.
Meine neue Familie ist nett. Sie gehen mit mir oft spazieren, kraulen und streicheln mich und sagen oft zu mir ich wäre ein ganz toller Hund. Dabei denken die ich verstehe sie nicht.
Sollen sie mal in dem Glauben bleiben.
Im gleichen Haus wohnt auch die Mama meines Herrchens. Die wollte mich natürlich auch kennenlernen. Ich habe das ja voll drauf. Schön sitz gemacht vor der Haustüre. Als die ältere Dame öffnet, den Hundeblick aufgesetzt, mit dem Schwanz gewedelt, leise gefiept und siehe da, Mama war völlig hin und weg. Nach ein paar Streicheleinheiten kam dann: „Armes Hundchen, warte ich habe was für Dich !“ Also geht doch. Dann kam Sie wieder mit einem super leckeren Hundekeks ( Zuckerbrötli :-( Kommentar Herrchen) den ich natürlich ganz artig genommen habe. Schließlich bin ich ja ein supertoller Hund. Damit hatte ich die Mama schon mal auf meiner Seite.
In der Zwischenzeit war ich mit meinen Zweibeinern schon viel spazieren und habe die Umgebung erkundet. Ich habe auch schon die ersten Kosenamen, z.B.
Schmusebär. OK ich gebe zu ich liebe Streicheleinheiten, aber könnte mal jemand meinem Herrchen sagen, daß ich eine Hündin bin.
Dickkopf. Na ja, schließlich bin ich eine ausgewachsene Hundepersönlichkeit und kann ja nicht immer gleich reagieren, wenn meinen Herrschaften etwas einfällt. Oder ? Ihr müßt euch mal vorstellen, Hundeerziehung mit Sitz, Platz usw. Ich, der supertolle Hund ? Da müssen sich meine Herrschaften schon etwas einfallen lassen (minimum Leckerli) damit ich mitspiele.
Wühlmaus. Weil ich doch so gerne meine Nase in alle möglichen Löcher, besonders gerne in Mäuselöcher stecke. Meine neuen Besitzer haben schon spekuliert, ob ein Dackel unter meinen Vorfahren war. Ein Dackel – seht mich mal an, ist da die geringste Ähnlichkeit mit einem Dackel ? Also ich muß schon sagen, von Hunderassen scheinen die auch keine Ahnung zu haben.
Wie gesagt, meine Zweibeiner geben sich schon große Mühe und probieren aus, was mir Spaß machen könnte. So ein Stoffknochen war für den Anfang nicht schlecht. Da kann ich mit meinem Herrchen Zieh- und Zerrspiele machen.
Dann sind sie endlich auf die Idee mit einem Tennisball gekommen. Dabei liebe ich Tennisbälle. Dafur lasse ich sogar Mauselöcher links liegen. Hinter einem Tennisball herjagen ist doch das größte.
anz wichtig sind aber die Schmuseeinheiten. Eigentlich darf ich ja nicht auf die Couch, aber ihr wisst ja wie die Menschen so sind. Hundegott sei Dank sind sie nicht immer ganz so konsequent. Wenn man es richtig anstellt, und ich bin ja eine intelligente Hundin, schafft man es dann doch. Schön langsam, eine Pfote nach der anderen, dann merken die Menschen gar nicht was da vorgeht. Wenn man dann mal auf der Couch ist, ganz still liegen bleiben, und kraulen lassen, und so tun als wäre gar nichts besonderes. Funktioniert bestens.
So das war es furs Erste uber meine ersten Wochen bei meinen neuen Besitzern. Wir lernen uns gegenseitig immer besser kennen, aber es funktioniert jetzt schon bestens.
Wenn es wieder etwas zu erzählen gibt melde ich mich wieder. Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit, auch im Namen meiner Herrschaften.
Liebe Grüße Nicky
Liebes Pfotenteam, hallo Leute vom Tierheim.
Ich bin es, Nicky. Ich denke Ihr erinnert Euch noch an mich, schließlich habt ihr mich ein paar Monate aufgenommen.
Zuerst möchte ich Euch ein gutes Neues Jahr wünschen. Ich hoffe es wird für Euch genauso gut, wie für mich das alte Jahr aufgehört hat.
Vor Weihnachten ging ja auf einmal alles ganz schnell. Da kamen doch tatsächlich 2 Leute, sind mit mir ein paar Mal spazieren gegangen und schwupp saß ich in ihrem Auto. Zuerst wusste ich gar nicht so recht was ich davon halten soll. Nachdem es dann nicht mehr zurück ins Tierheim ging hatte ich schon so eine Ahnung. Schließlich haben wir mein neues Heim erreicht. Zuerst musste ich alles ganz genau erkunden, ob es mir hier auch gefällt. Für den Anfang sah es nicht schlecht aus. Meine neue Familie hat mir gleich mein eigenes Plätzchen vorbereitet. Es war schon ungewohnt nach so langer Zeit im Tierheim wieder bei Menschen in einer Wohnung zu schlafen. Die ersten Nächte waren etwas unruhig, aber wie man sieht hat man mir die Eingewöhnungszeit leicht gemacht, und jetzt hat sich das Ganze eingespielt.
Meine neue Familie ist nett. Sie gehen mit mir oft spazieren, kraulen und streicheln mich und sagen oft zu mir ich wäre ein ganz toller Hund. Dabei denken die ich verstehe sie nicht.
Sollen sie mal in dem Glauben bleiben.
Im gleichen Haus wohnt auch die Mama meines Herrchens. Die wollte mich natürlich auch kennenlernen. Ich habe das ja voll drauf. Schön sitz gemacht vor der Haustüre. Als die ältere Dame öffnet, den Hundeblick aufgesetzt, mit dem Schwanz gewedelt, leise gefiept und siehe da, Mama war völlig hin und weg. Nach ein paar Streicheleinheiten kam dann: „Armes Hundchen, warte ich habe was für Dich !“ Also geht doch. Dann kam Sie wieder mit einem super leckeren Hundekeks ( Zuckerbrötli :-( Kommentar Herrchen) den ich natürlich ganz artig genommen habe. Schließlich bin ich ja ein supertoller Hund. Damit hatte ich die Mama schon mal auf meiner Seite.
In der Zwischenzeit war ich mit meinen Zweibeinern schon viel spazieren und habe die Umgebung erkundet. Ich habe auch schon die ersten Kosenamen, z.B.
Schmusebär. OK ich gebe zu ich liebe Streicheleinheiten, aber könnte mal jemand meinem Herrchen sagen, daß ich eine Hündin bin.
Dickkopf. Na ja, schließlich bin ich eine ausgewachsene Hundepersönlichkeit und kann ja nicht immer gleich reagieren, wenn meinen Herrschaften etwas einfällt. Oder ? Ihr müßt euch mal vorstellen, Hundeerziehung mit Sitz, Platz usw. Ich, der supertolle Hund ? Da müssen sich meine Herrschaften schon etwas einfallen lassen (minimum Leckerli) damit ich mitspiele.
Wühlmaus. Weil ich doch so gerne meine Nase in alle möglichen Löcher, besonders gerne in Mäuselöcher stecke. Meine neuen Besitzer haben schon spekuliert, ob ein Dackel unter meinen Vorfahren war. Ein Dackel – seht mich mal an, ist da die geringste Ähnlichkeit mit einem Dackel ? Also ich muß schon sagen, von Hunderassen scheinen die auch keine Ahnung zu haben.
Wie gesagt, meine Zweibeiner geben sich schon große Mühe und probieren aus, was mir Spaß machen könnte. So ein Stoffknochen war für den Anfang nicht schlecht. Da kann ich mit meinem Herrchen Zieh- und Zerrspiele machen.
Dann sind sie endlich auf die Idee mit einem Tennisball gekommen. Dabei liebe ich Tennisbälle. Dafur lasse ich sogar Mauselöcher links liegen. Hinter einem Tennisball herjagen ist doch das größte.
anz wichtig sind aber die Schmuseeinheiten. Eigentlich darf ich ja nicht auf die Couch, aber ihr wisst ja wie die Menschen so sind. Hundegott sei Dank sind sie nicht immer ganz so konsequent. Wenn man es richtig anstellt, und ich bin ja eine intelligente Hundin, schafft man es dann doch. Schön langsam, eine Pfote nach der anderen, dann merken die Menschen gar nicht was da vorgeht. Wenn man dann mal auf der Couch ist, ganz still liegen bleiben, und kraulen lassen, und so tun als wäre gar nichts besonderes. Funktioniert bestens.
So das war es furs Erste uber meine ersten Wochen bei meinen neuen Besitzern. Wir lernen uns gegenseitig immer besser kennen, aber es funktioniert jetzt schon bestens.
Wenn es wieder etwas zu erzählen gibt melde ich mich wieder. Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit, auch im Namen meiner Herrschaften.
Liebe Grüße Nicky
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