Update September 2015: Da die Bemühungen unserer Kollegin bei der Fang- und Kastrationsaktion leider von einem sehr dummen Menschen torpediert werden, der ernsthaft der Meinung ist, dass kranke, verletze oder alte Katzen es geniessen, ihr Leben auf einem Lagerplatz zu fristen, wo sie im Winter oder bei Hitze keinerlei Unterschlupf oder z.B. ausreichend Schutz vor wildernden Hunden haben, die Spaziergänger absichtlich auf die Katzen jagen, beenden wir unsere Hilfsaktion.
Gegen Dummheit und falsch verstandene "Freiheitsliebe" von Katzen die nicht als "Wildtiere" geboren sind, sondern dort jahrelang krank, trächtig, verletzt und verstört vor Angst leben bzw. bereits als kitten sterben, sind wir leider machtlos.
Füttern alleine hilft ganz sicher nicht, dieses Elend zu beenden. Auch wenn ein gewisser Herr dieser Meinung ist.
Falsch verstande Tierliebe - die mit Tierschutz so gar nichts zu tun hat.
Wir konnten immerhin 5 Katzen einfangen und auf Pflegestellen unterbringen, kastrieren und operieren lassen. Einige weitere wurden gefangen, kastriert und medizinisch versorgt und wieder in dem Gebiet ausgesetzt.
Die dafür angefallenen Kosten sowie bereits gekauftes Futter beinhaltet die u.g. Summe dieses Spendenaufrufes.
Update 24. August: Mittlerweile konnten Pete, Lisl, Bubi und zwei Kitten eingefangen und in Pflegefamilien untergebracht werden.
Durch eine grosszügige Futterspende von NetAp verringern sich unsere Futterkosten glücklicherweise sehr und damit auch die Höhe der benötigten Spenden!
Für die draussen verbleibenden Katzen suchen wir nach wie vor Pflegefamilien.
Es sind noch ca. 6-7 Katzen, die nach wie vor täglich gefüttert werden, ein Teil von ihnen muss noch eingefange und kastriert werden, was sich als nicht so einfach heraus stellt, da die Katzen einfach schwer in die Fallen zu bekommen sind.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sommer 2015: Dank einer Tierfreundin wurden wir auf eine Gruppe von ca. 12-15 verwilderten Katzen bei Basel aufmerksam gemacht.
Nach einem Ortstermin stand fest, wir müssen hier einschreiten, da einige Katzen offensichtlich verletzt und krank waren, eine andere trächtig und unterernährt.
Der in der Gegend zuständige Tierschutzverein und eine Katzenhilfe waren bereits informiert worden, hatten aber anscheinend wenig Interesse, hier aktiv zu werden.
Obwohl ein engagierter Mann diese Katzen seit langem regelmässig füttert, sind wir der Meinung, dass man Katzen, die aufgrund menschlicher Nachlässigkeit und Ignoranz (nämlich unkastrierte Katzen in den Freigang zu lassen) jahrein, jahraus ihr Leben im Freien verbringen müssen, so weit wie irgendmöglich helfen muss!
Hunger, Durst, Krankheit, Parasitenbefall und weitere unkontrollierte Vermehrung von verwilderten Hauskatzen ist keine Option!
Unsere Kollegin Steffi und anfänglich andere Helfer wechselten sich also mit dem regelmässigen Füttern nun 2 x täglich ab und machten eine Bestandsaufnahme.
Wenig später wurden morgens um 4:00 von ihr die ersten Fallen gestellt und die ersten Büsis gefangen und umgehend bei zwei Tierärzten versorgen und operieren lassen.
Pete war am schlimmsten verletzt, sein Ohr halb "abgefault", ein grosser Teil seines Ohres wurde entfernt, er durfte mittlerweile gemeinsam mit Lisl gechipt und geimpft auf eine Pflegestelle ziehen.
Milhouse mussten ein Stück von der Schwanzspitze amputiert werden, Äugli hat eine leichte chronische Bindehautentzündung.
Alle bisher gefangenen Katzen wurden negativ auf Leukose getestet, entwurmt, von Parasiten befreit und kastriert.
Zwei Kitten, die noch draussen an dem Futterplatz leben, sollen in ein paar Wochen gefangen werden und ziehen dann auch in eine Pflegefamilie.
Da die Katzen nur teilweise wild sind, suchen wir nicht nur Spender in diesem Aufruf, um die bisher entstandenen und noch anfallenden Tierarztkosten zu decken.
Wir sind auch weiterhin auf der Suche nach katzenerfahrenen Pflegefamilien, wo die Katzen wieder resozialisiert und dann vermittelt werden können.
Ganz offensichtlich sind einige "unserer" Streuner nicht draussen geboren, sondern kennen Menschen und haben auch schon bei Menschen gelebt.
Daher, melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie einen Pflegeplatz bieten oder beim Füttern helfen können.
Wir möchten im kommenden Winter möglichst viele Büsis dieser Truppe untergebracht haben.
Für die draussen verbleibenden werden wir isolierte Hütten anfertigen oder kaufen, damit sie im kommenden Winter Nässe- und Kälteschutz haben. Auch soll ein für Füchse und Marder nicht zugänglicher Futterturm gebaut werden, so dass durchgehend Futter und Wasser zur Verfügung steht.
Im Namen der nun nicht mehr Namenlosen Streuner sagen wir Danke für Ihre Spende - kein Tier sucht sich nämlich freiwillig aus, krank und hungernd auf der Strasse leben zu müssen.
Gemeinsam können wir helfen!
Die genannten Kosten decken vorläufig die Tierarztbehandlungen einschl. Kastrationen und Leukostest, Impfungen, chipen, Parasitenmittel und Futter.
Katzenleid direkt vor unserer Haustür
Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
PostFinance
IBAN: CH75 0900 0000 6032 2666 4
BIC: POFI CH BE
Spenden per Banküberweisung (EURO)
Pfotenteam Tierhilfe
EthikBank Eisenberg
IBAN: DE64 8309 4495 0003 1080 90
BIC: GENODEF1ETK
Spenden Sie einfach per Paypal
Auf der nächsten Seite können Sie den Betrag festlegen.
WICHTIG: Bitte bei"Mitteilung an den Spender" angeben, für welches Tier die Spende gedacht ist, damit wir Ihren Namen in die Dankesliste eintragen können. Vielen Dank!
Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com
DANKE AN: Sonja Ryser, Doris Nafzger, Peter Rolli, Traute Zimmermann, Jelina Störzinger, Elfriede Nunes de Alemeida-Graf, Hille Trebes, Susanne Zbinden, Christian Geiger, Boris Zittlau, Nicole Simone Kreis, Christian Geiger, Manuela und Markus Kind, Regina Annelie Vogler, Boris Zittlau, Katharina Pfefferkorn, Daniela Brechbühler, Jelina Störzinger
Claudia Wiggenhauser für Nass-und Trockenfutter, NetAp für Trocken- und Nassfutter
Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
PostFinance
IBAN: CH75 0900 0000 6032 2666 4
BIC: POFI CH BE
Spenden per Banküberweisung (EURO)
Pfotenteam Tierhilfe
EthikBank Eisenberg
IBAN: DE64 8309 4495 0003 1080 90
BIC: GENODEF1ETK
Spenden Sie einfach per Paypal
Auf der nächsten Seite können Sie den Betrag festlegen.
WICHTIG: Bitte bei"Mitteilung an den Spender" angeben, für welches Tier die Spende gedacht ist, damit wir Ihren Namen in die Dankesliste eintragen können. Vielen Dank!
Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com
DANKE AN: Sonja Ryser, Doris Nafzger, Peter Rolli, Traute Zimmermann, Jelina Störzinger, Elfriede Nunes de Alemeida-Graf, Hille Trebes, Susanne Zbinden, Christian Geiger, Boris Zittlau, Nicole Simone Kreis, Christian Geiger, Manuela und Markus Kind, Regina Annelie Vogler, Boris Zittlau, Katharina Pfefferkorn, Daniela Brechbühler, Jelina Störzinger
Claudia Wiggenhauser für Nass-und Trockenfutter, NetAp für Trocken- und Nassfutter
Update September 2015: Da die Bemühungen unserer Kollegin bei der Fang- und Kastrationsaktion leider von einem sehr dummen Menschen torpediert werden, der ernsthaft der Meinung ist, dass kranke, verletze oder alte Katzen es geniessen, ihr Leben auf einem Lagerplatz zu fristen, wo sie im Winter oder bei Hitze keinerlei Unterschlupf oder z.B. ausreichend Schutz vor wildernden Hunden haben, die Spaziergänger absichtlich auf die Katzen jagen, beenden wir unsere Hilfsaktion.
Gegen Dummheit und falsch verstandene "Freiheitsliebe" von Katzen die nicht als "Wildtiere" geboren sind, sondern dort jahrelang krank, trächtig, verletzt und verstört vor Angst leben bzw. bereits als kitten sterben, sind wir leider machtlos.
Füttern alleine hilft ganz sicher nicht, dieses Elend zu beenden. Auch wenn ein gewisser Herr dieser Meinung ist.
Falsch verstande Tierliebe - die mit Tierschutz so gar nichts zu tun hat.
Wir konnten immerhin 5 Katzen einfangen und auf Pflegestellen unterbringen, kastrieren und operieren lassen. Einige weitere wurden gefangen, kastriert und medizinisch versorgt und wieder in dem Gebiet ausgesetzt.
Die dafür angefallenen Kosten sowie bereits gekauftes Futter beinhaltet die u.g. Summe dieses Spendenaufrufes.
Update 24. August: Mittlerweile konnten Pete, Lisl, Bubi und zwei Kitten eingefangen und in Pflegefamilien untergebracht werden.
Durch eine grosszügige Futterspende von NetAp verringern sich unsere Futterkosten glücklicherweise sehr und damit auch die Höhe der benötigten Spenden!
Für die draussen verbleibenden Katzen suchen wir nach wie vor Pflegefamilien.
Es sind noch ca. 6-7 Katzen, die nach wie vor täglich gefüttert werden, ein Teil von ihnen muss noch eingefange und kastriert werden, was sich als nicht so einfach heraus stellt, da die Katzen einfach schwer in die Fallen zu bekommen sind.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sommer 2015: Dank einer Tierfreundin wurden wir auf eine Gruppe von ca. 12-15 verwilderten Katzen bei Basel aufmerksam gemacht.
Nach einem Ortstermin stand fest, wir müssen hier einschreiten, da einige Katzen offensichtlich verletzt und krank waren, eine andere trächtig und unterernährt.
Der in der Gegend zuständige Tierschutzverein und eine Katzenhilfe waren bereits informiert worden, hatten aber anscheinend wenig Interesse, hier aktiv zu werden.
Obwohl ein engagierter Mann diese Katzen seit langem regelmässig füttert, sind wir der Meinung, dass man Katzen, die aufgrund menschlicher Nachlässigkeit und Ignoranz (nämlich unkastrierte Katzen in den Freigang zu lassen) jahrein, jahraus ihr Leben im Freien verbringen müssen, so weit wie irgendmöglich helfen muss!
Hunger, Durst, Krankheit, Parasitenbefall und weitere unkontrollierte Vermehrung von verwilderten Hauskatzen ist keine Option!
Unsere Kollegin Steffi und anfänglich andere Helfer wechselten sich also mit dem regelmässigen Füttern nun 2 x täglich ab und machten eine Bestandsaufnahme.
Wenig später wurden morgens um 4:00 von ihr die ersten Fallen gestellt und die ersten Büsis gefangen und umgehend bei zwei Tierärzten versorgen und operieren lassen.
Pete war am schlimmsten verletzt, sein Ohr halb "abgefault", ein grosser Teil seines Ohres wurde entfernt, er durfte mittlerweile gemeinsam mit Lisl gechipt und geimpft auf eine Pflegestelle ziehen.
Milhouse mussten ein Stück von der Schwanzspitze amputiert werden, Äugli hat eine leichte chronische Bindehautentzündung.
Alle bisher gefangenen Katzen wurden negativ auf Leukose getestet, entwurmt, von Parasiten befreit und kastriert.
Zwei Kitten, die noch draussen an dem Futterplatz leben, sollen in ein paar Wochen gefangen werden und ziehen dann auch in eine Pflegefamilie.
Da die Katzen nur teilweise wild sind, suchen wir nicht nur Spender in diesem Aufruf, um die bisher entstandenen und noch anfallenden Tierarztkosten zu decken.
Wir sind auch weiterhin auf der Suche nach katzenerfahrenen Pflegefamilien, wo die Katzen wieder resozialisiert und dann vermittelt werden können.
Ganz offensichtlich sind einige "unserer" Streuner nicht draussen geboren, sondern kennen Menschen und haben auch schon bei Menschen gelebt.
Daher, melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie einen Pflegeplatz bieten oder beim Füttern helfen können.
Wir möchten im kommenden Winter möglichst viele Büsis dieser Truppe untergebracht haben.
Für die draussen verbleibenden werden wir isolierte Hütten anfertigen oder kaufen, damit sie im kommenden Winter Nässe- und Kälteschutz haben. Auch soll ein für Füchse und Marder nicht zugänglicher Futterturm gebaut werden, so dass durchgehend Futter und Wasser zur Verfügung steht.
Im Namen der nun nicht mehr Namenlosen Streuner sagen wir Danke für Ihre Spende - kein Tier sucht sich nämlich freiwillig aus, krank und hungernd auf der Strasse leben zu müssen.
Gemeinsam können wir helfen!
Die genannten Kosten decken vorläufig die Tierarztbehandlungen einschl. Kastrationen und Leukostest, Impfungen, chipen, Parasitenmittel und Futter.
Auf dieser Seite möchten wir Cookies (auch von Dritten) verwenden. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie, damit einverstanden und mindestens 16 Jahre alt zu sein. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Infos.