29.11.2014: Bis heute sieht Aaron's Auge vergleichsweise gut aus, bleibt offen und er hat keinen neuen Infekt.
Wir hoffen für unseren Schatz nun ganz ganz feste weiter, dass das so bleibt und danke allen Spenderinnen und Spendern für Eure Unterstützung!!
21. November 2014: Aaron unser tapferer liebenswerter Held ist operiert.
Die Tierärztin sieht momenten eher geringe Chancen, dass Aaron jemals ohne Augenprobleme sein wird.
Es wurde bei der OP viel Hornhaut entfernt und leider auch diagnostiziert, dass Aaron von Geburt an keine Tränenkanäle besitzt und die Nickhaut nicht entwickelt ist.
Grund dafür ist der Herpesvirus, mit dem er sich - wie Odin auch - bereits im Mutterleib angesteckt hat.
Das erklärt auch die ständige Reizung der Augen und die ständig auftretenden Sekundärinfektionen.
Nun erhält er postoperativ sehr konsequent Augensalbe und -tropfen, was aber auch keine 100%-Garantie ist.
Sollten Aarons Augen mittelfristig nicht heilen, wäre leut Veterinärin eine Augenentfernung zu erwägen, da er momentan auch Schmerzen hat.
Doch noch kämpfen wir mit und für Aaron. Wir glauben fest dran, dass er gesund wird!!! zumindest lebenswert gesund!!!
Sein Pflegefrauchen kümmert sich rührend um ihn: "Wer ihn und Odin nicht kennt, hat was verpasst. Wenn sie Angst haben, schmeissen sie sich mir an den Hals, umarmen mich und halten sich ganz doll fest, selbst nach den ganzen Tortouren mit sämtlichen Medis.
Und es ist nicht einfach, ihnen die zu geben, weil ich sie festhalten muss, damit es funktioniert. Und trotzdem kommen sie immer wieder. Das zeigt die Hilflosigkeit und doch vollstes Vertrauen."
Unser riesen Dankeschön gilt an dieser Stelle Pflegefrauchen Franziska! Sie macht das wirklich ganz toll mit den Beiden und kümmert sich so liebevoll.
14. November: Aaron war bei der Augenspezialistin. Ihre Diagnose:
Die Linse eines Auges ist bereits so trüb, dass er damit sehr wahrscheinlich nichts mehr sieht.
Vom anderen Auge, das wieder am zuwachsen ist, wurde ein Abstrich genommen. Die Ursache ist - wie bereits von anderen Tierärzten diagnostiziert, ein Herpesvirus. Aaron bekommt nun nach einem Test nochmals ein spezielles Medikament (Antibiose) dagegen und in einer Woche wird er nochmals am Auge operiert. Die Prognose, dass es dann soweit offen bleiben könnte, dass er noch ausreichend sieht, um sich zu orientieren, ist 50:50. Bei entsprechender Nachsorge.
Wir wollen es wagen und hoffen.
Wir geben nicht auf, Aaron ist ein solch lieber, verschmuster, anhänglicher Schatz - er soll nicht ganz erblinden müssen.
Oktober 2014: Leider beginnen Aarons Augen wieder zuzuwachsen, auf der Linse hat sich erneut eine dünne Haut gebildet.
Aaron wird nun kommende Woche einer Augenspezialistin vorgestellt - wir wollen ihm helfen und herausfinden, was zu tun ist, damit er langfristig wenigsten einen Teil seiner Sehkraft behalten kann.
Dadurch steigen die Tierarztkosten für seine Behandlungen nochmals.
Oktober 2014: Da Aaron von klein auf mit dem Problem von zuwachsenden Lidern zu kämpfen hat - sein Bruder Odin übrigens auch - wurde er nun nochmals an einem Auge operiert. Wir hoffen sehr, dass sein Auge nun dauerhaft weiter offen bleibt.
Weitere Fotos sind auf Aaron´s Seite - siehe Link - zu sehen.
Die OP hat er gut überstanden. Momentan ist alles noch sehr zu und er kann die Augen kaum öffnen. Sieht leider noch ziemlich unschön aus, zumindest auf diesen ersten Bildern. Da hat er noch eine Kruste um die Augen.
Von klein auf hat Aaron mit zuwachsenden Lidern zu kämpfen
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DANKE AN: Sonja Ryser, Daniela Müller-Hagen, Doris Nafzger, Hille Trebes, Sascha Hannes Schreijag, Sonja Ryser, Doris Nafzger, Andrea Sutter, Jelina Störzinger, Tina Hüttner, Anne Marie-Blaser
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29.11.2014: Bis heute sieht Aaron's Auge vergleichsweise gut aus, bleibt offen und er hat keinen neuen Infekt.
Wir hoffen für unseren Schatz nun ganz ganz feste weiter, dass das so bleibt und danke allen Spenderinnen und Spendern für Eure Unterstützung!!
21. November 2014: Aaron unser tapferer liebenswerter Held ist operiert.
Die Tierärztin sieht momenten eher geringe Chancen, dass Aaron jemals ohne Augenprobleme sein wird.
Es wurde bei der OP viel Hornhaut entfernt und leider auch diagnostiziert, dass Aaron von Geburt an keine Tränenkanäle besitzt und die Nickhaut nicht entwickelt ist.
Grund dafür ist der Herpesvirus, mit dem er sich - wie Odin auch - bereits im Mutterleib angesteckt hat.
Das erklärt auch die ständige Reizung der Augen und die ständig auftretenden Sekundärinfektionen.
Nun erhält er postoperativ sehr konsequent Augensalbe und -tropfen, was aber auch keine 100%-Garantie ist.
Sollten Aarons Augen mittelfristig nicht heilen, wäre leut Veterinärin eine Augenentfernung zu erwägen, da er momentan auch Schmerzen hat.
Doch noch kämpfen wir mit und für Aaron. Wir glauben fest dran, dass er gesund wird!!! zumindest lebenswert gesund!!!
Sein Pflegefrauchen kümmert sich rührend um ihn: "Wer ihn und Odin nicht kennt, hat was verpasst. Wenn sie Angst haben, schmeissen sie sich mir an den Hals, umarmen mich und halten sich ganz doll fest, selbst nach den ganzen Tortouren mit sämtlichen Medis.
Und es ist nicht einfach, ihnen die zu geben, weil ich sie festhalten muss, damit es funktioniert. Und trotzdem kommen sie immer wieder. Das zeigt die Hilflosigkeit und doch vollstes Vertrauen."
Unser riesen Dankeschön gilt an dieser Stelle Pflegefrauchen Franziska! Sie macht das wirklich ganz toll mit den Beiden und kümmert sich so liebevoll.
14. November: Aaron war bei der Augenspezialistin. Ihre Diagnose:
Die Linse eines Auges ist bereits so trüb, dass er damit sehr wahrscheinlich nichts mehr sieht.
Vom anderen Auge, das wieder am zuwachsen ist, wurde ein Abstrich genommen. Die Ursache ist - wie bereits von anderen Tierärzten diagnostiziert, ein Herpesvirus. Aaron bekommt nun nach einem Test nochmals ein spezielles Medikament (Antibiose) dagegen und in einer Woche wird er nochmals am Auge operiert. Die Prognose, dass es dann soweit offen bleiben könnte, dass er noch ausreichend sieht, um sich zu orientieren, ist 50:50. Bei entsprechender Nachsorge.
Wir wollen es wagen und hoffen.
Wir geben nicht auf, Aaron ist ein solch lieber, verschmuster, anhänglicher Schatz - er soll nicht ganz erblinden müssen.
Oktober 2014: Leider beginnen Aarons Augen wieder zuzuwachsen, auf der Linse hat sich erneut eine dünne Haut gebildet.
Aaron wird nun kommende Woche einer Augenspezialistin vorgestellt - wir wollen ihm helfen und herausfinden, was zu tun ist, damit er langfristig wenigsten einen Teil seiner Sehkraft behalten kann.
Dadurch steigen die Tierarztkosten für seine Behandlungen nochmals.
Oktober 2014: Da Aaron von klein auf mit dem Problem von zuwachsenden Lidern zu kämpfen hat - sein Bruder Odin übrigens auch - wurde er nun nochmals an einem Auge operiert. Wir hoffen sehr, dass sein Auge nun dauerhaft weiter offen bleibt.
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Die OP hat er gut überstanden. Momentan ist alles noch sehr zu und er kann die Augen kaum öffnen. Sieht leider noch ziemlich unschön aus, zumindest auf diesen ersten Bildern. Da hat er noch eine Kruste um die Augen.
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