August 2016: Gute Neuigkeiten! Ruki's zweites Ohr muss nicht operiert werden. Sein Pflegefrauchen hat ihm täglich das Ohr mit einem Medikament behandelt und zweimal wöchentlich gespült. Dadurch ist die Schwellung und Entzündung ganz toll abgeklungen, im Moment sieht der Gehörgang sehr gut aus.
Dadurch verringern sich zum Glück die Kosten des Spendenaufrufes - trotzdem hoffen wir weiterhin auf Ihre Unterstützung, da die u.g. Kosten angefallen sind und bezahlt werden müssen!
Der kleine Ruki ist ein so liebenswerter Hundebub und wir sind sehr happy, kann er endlich ohne Schmerzen leben.
Juli 2016: Als wir die Anfrage bekamen, ob wir Ruki übernehmen, da er als Zuchtrüde ausmustert wurde, waren wir verwundert, dass ein "Züchter" einen noch so jungen Zuchtrüden abgibt.
Es hiess, Ruki sei sehr lieb - was absolut stimmt - und dass er seit ca. drei Jahren nach einem Hämatom ein verkrüppeltes Ohr hätte und eine leichte Otitis.
Nach seiner Ankkunft fiel gleich auf, wie abartig schlimm er aus dem Mäulchen stank. Ein Besuch beim Tierarzt am gleichen Tag brachte die traurige Wahrheit an's Licht:
Ruki's Gebiss war verfault, Zähne eitrig, auseinandergebrochen, es "stank förmlich zum Himmel", er konnte sein Maul schon nicht mehr richtig öffnen. Ein Gebiss in solch einem desolaten Zustand hatte selbst die Tierärztin noch nie gesehen!
So wurde Tags darauf eine Notoperation durchgeführt, es mussten ihm komplett alle Zähne bis auf die vier Eckzähne gezogen werden.
Doch damit nicht genug.
Wir liessen natürlich auch Ruki's Ohren untersuchen und den Kopf röntgen, Blutbild machen usw.
Die Tierärztin überwies Ruki direkt in eine Tierklinik, da ein CT gemacht werden musste, um genau zu sehen, wie man seine Ohren behandeln konnte.
Das CT und nochmaliges Röntgen ergaben, dass beide Gehörgänge massiv entzündet und vereitert waren - und das vermutlich seit Jahren!
Ruki ist daher fast taub auf beiden Ohren, er muss unsägliche Schmerzen erduldet haben die ganzen Jahre.
Uns kamen wirklich fast die Tränen, weil dieser kleine Hundemann derart sanft und lieb ist und man ihn derart vernachlässigt hatte. Eine rechtzeitige Kontrolle und Behandlung hätte ihm soviel Leid erspart.
Nun wurde Ruki bereits ein Gehörgang entfernt, dies liegt nun einige Wochen zurück und er musste in der ersten Zeit u.a. Morphium bekommen und mehrmals dem Tierarzt vorgestellt werden, da die Wunde nur langsam heilte und durch die Operartion ein Sehnerv - hoffentlich und vermutlich nur vorübergehend - beeinträchtigt worden ist, so dass er laufend Augensalbe bekommen muss, damit sein Auge nicht austrocknet.
Er hatte starke Schmerzen, wollte kaum fressen, die Medis mussten wir teilweise spritzen.
Es wurden Abstriche gemacht, da sich Bakterien im Ohr befanden, er war auch im Zuge der Operation kastriert worden, und sowohl Fäden ziehen, Ohrkontrollen, Ultraschall des Bauches und Einlauf (weil er 1 Woche kaum Kot absetzen konnte) usw. lies er alles so ruhig und lieb über sich ergehen, dass wir jedesmal gerührt waren, wie tapfer unser Ruki war und ist.
In den drei Tagen, die er stationär in der Tierklinik war, haben sich alle Mitarbeiter in ihn verliebt und ihn mit Streicheleinheiten verwöhnt. Ruki lässt Herzen schmelzen.
Juli 2016: Aufgrund der Schmerzen und der zwei schweren Operationen hatte Ruki wochenlang keinen Appetit, er schlief viel. Inzwischen hat er sich erholt, ist munterer und frisst wie ein kleiner Scheunendrescher!
Ausserdem wurde beim CT festgestellt, dass er Liquor im Kopf hat, einen sogenannten Wasserkopf. Bisher beeinträchtigt ihn das nicht und laut Aussagen unterschiedlicher Ärzte muss dies auch weiterhin nicht zu Problemen führen.
Ruki ist ein solch liebenswerter Hundebub und wir lassen ihm die beste Fürsorge angedeihen, damit er nach seiner baldigen und hoffentlich letzten Operation endlich genesen und alle Schmerzen hinter sich lassen kann.
Bitte helfen Sie Ruki mit Ihrer Spende - die Kosten für die vielen Untersuchungen, Kontrollen und Operationen können wir alleine unmöglich stemmen.
Danke im Namen von klein Ruki - dem sanftesten Hundemann den wir kennen.
Jahrelang litt Ruki furchtbare Schmerzen durch ein verfaultes Gebiss und entzündete, vereiterte Gehörgänge
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Danke an: Sandra Tschudin, Ariane Baumann, Michaela Schulligen, Cathrin Caspari, Daniel Horn, Claudia Meier, Rosa Tschira, Susann Bordihn, Denise Küng Kassem, Doris Vath, Cedrine Hafner, Dorit Schrempp, Michaela Schulligen, Brigitta Zimmermann, Dominik Galli, Linda Davis, Christine und Marcel Gisler, Traute Zimmermann, Familie Huber, Regina Annelie Vogler, Michaela Schulligen, Boris Zittlau, Marie-Paule Van Bellinghen, Traute Zimmermann, Christian Geiger, Christa Engelmann, Nadine & Stéphane Meyer, Leonie Moser, Michaela Schulligen, Boris Zittlau, Katharina Pfefferkorn, Dominik Galli, Jelina Störzinger, Traute Zimmermann; Elfriede Nunes del Almeida-Graf, Tanja Graf mit Amadeus, Florian Mogel, Alexandra Portmann, Christian Geiger, Familie Karle, Michaela Schulligen, Alex Altherr und Judith Schürch, Gabriele Alex
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August 2016: Gute Neuigkeiten! Ruki's zweites Ohr muss nicht operiert werden. Sein Pflegefrauchen hat ihm täglich das Ohr mit einem Medikament behandelt und zweimal wöchentlich gespült. Dadurch ist die Schwellung und Entzündung ganz toll abgeklungen, im Moment sieht der Gehörgang sehr gut aus.
Dadurch verringern sich zum Glück die Kosten des Spendenaufrufes - trotzdem hoffen wir weiterhin auf Ihre Unterstützung, da die u.g. Kosten angefallen sind und bezahlt werden müssen!
Der kleine Ruki ist ein so liebenswerter Hundebub und wir sind sehr happy, kann er endlich ohne Schmerzen leben.
Juli 2016: Als wir die Anfrage bekamen, ob wir Ruki übernehmen, da er als Zuchtrüde ausmustert wurde, waren wir verwundert, dass ein "Züchter" einen noch so jungen Zuchtrüden abgibt.
Es hiess, Ruki sei sehr lieb - was absolut stimmt - und dass er seit ca. drei Jahren nach einem Hämatom ein verkrüppeltes Ohr hätte und eine leichte Otitis.
Nach seiner Ankkunft fiel gleich auf, wie abartig schlimm er aus dem Mäulchen stank. Ein Besuch beim Tierarzt am gleichen Tag brachte die traurige Wahrheit an's Licht:
Ruki's Gebiss war verfault, Zähne eitrig, auseinandergebrochen, es "stank förmlich zum Himmel", er konnte sein Maul schon nicht mehr richtig öffnen. Ein Gebiss in solch einem desolaten Zustand hatte selbst die Tierärztin noch nie gesehen!
So wurde Tags darauf eine Notoperation durchgeführt, es mussten ihm komplett alle Zähne bis auf die vier Eckzähne gezogen werden.
Doch damit nicht genug.
Wir liessen natürlich auch Ruki's Ohren untersuchen und den Kopf röntgen, Blutbild machen usw.
Die Tierärztin überwies Ruki direkt in eine Tierklinik, da ein CT gemacht werden musste, um genau zu sehen, wie man seine Ohren behandeln konnte.
Das CT und nochmaliges Röntgen ergaben, dass beide Gehörgänge massiv entzündet und vereitert waren - und das vermutlich seit Jahren!
Ruki ist daher fast taub auf beiden Ohren, er muss unsägliche Schmerzen erduldet haben die ganzen Jahre.
Uns kamen wirklich fast die Tränen, weil dieser kleine Hundemann derart sanft und lieb ist und man ihn derart vernachlässigt hatte. Eine rechtzeitige Kontrolle und Behandlung hätte ihm soviel Leid erspart.
Nun wurde Ruki bereits ein Gehörgang entfernt, dies liegt nun einige Wochen zurück und er musste in der ersten Zeit u.a. Morphium bekommen und mehrmals dem Tierarzt vorgestellt werden, da die Wunde nur langsam heilte und durch die Operartion ein Sehnerv - hoffentlich und vermutlich nur vorübergehend - beeinträchtigt worden ist, so dass er laufend Augensalbe bekommen muss, damit sein Auge nicht austrocknet.
Er hatte starke Schmerzen, wollte kaum fressen, die Medis mussten wir teilweise spritzen.
Es wurden Abstriche gemacht, da sich Bakterien im Ohr befanden, er war auch im Zuge der Operation kastriert worden, und sowohl Fäden ziehen, Ohrkontrollen, Ultraschall des Bauches und Einlauf (weil er 1 Woche kaum Kot absetzen konnte) usw. lies er alles so ruhig und lieb über sich ergehen, dass wir jedesmal gerührt waren, wie tapfer unser Ruki war und ist.
In den drei Tagen, die er stationär in der Tierklinik war, haben sich alle Mitarbeiter in ihn verliebt und ihn mit Streicheleinheiten verwöhnt. Ruki lässt Herzen schmelzen.
Juli 2016: Aufgrund der Schmerzen und der zwei schweren Operationen hatte Ruki wochenlang keinen Appetit, er schlief viel. Inzwischen hat er sich erholt, ist munterer und frisst wie ein kleiner Scheunendrescher!
Ausserdem wurde beim CT festgestellt, dass er Liquor im Kopf hat, einen sogenannten Wasserkopf. Bisher beeinträchtigt ihn das nicht und laut Aussagen unterschiedlicher Ärzte muss dies auch weiterhin nicht zu Problemen führen.
Ruki ist ein solch liebenswerter Hundebub und wir lassen ihm die beste Fürsorge angedeihen, damit er nach seiner baldigen und hoffentlich letzten Operation endlich genesen und alle Schmerzen hinter sich lassen kann.
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