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Regelmässig fangen, versorgen oder übernehmen wir verwilderte und/oder kranke Streunerkatzen und nicht gechipte Fundkatzen - eine wichtige Massnahme, um die weitere ungewollte Vermehrung zu verhindern

Mit unseren Katzenfallen können die meist wilden Tiere gefangen und dann kastriert und tierärztlich versorgt werden. 
Nur Kastration verhindert weiteres Katzenleid, denn unkastriert vermehren sich Katzen schnell und vielfach und so süss viele Leute auch kleine Kätzchen finden, wir Tierschutzorganisationen werden jedes Jahr damit überschwemmt und sind immer am Limit betreffend Platz und Kosten.
Doch Katzen die verwildert leben müssen leiden unter Hunger, Parasiten und Krankheiten. Daher kastrieren wir soviele Katzen wie möglich, um die ungebremste Vermehrung und damit das Leid etwas zu verringern.

Diesen Spendenaufruf starten wir im Januar 2022 und ergänzen ihn fortlaufend.

August 2022: In Willer, einem Dorf im Sundgau im Elsass, wo wir 2019 bereits etliche Katzen kastriert haben, haben wir nochmals drei Kätzinnen gefangen - eine Mutter und zwei schon mehrere Monate alte Töchter. Die Katzen kamen bei tierlieben Nachbarn eines Hofes zum Fressen und waren daher nicht mehr ganz wild. Die beiden Töchter haben nach der Kastration und Tätowieren und Registrieren durch uns eine neue Familie gefunden. Die wilde Mutter wurde wieder frei gelassen und wird weiterhin gefüttert.
Einen Teil der Kosten haben Fütterer und Adoptanten sowie eine andere Nachbarin beglichen, wir haben den Rest in Höhe von 210,- Euro bezahlt.
Denn jede kastrierte Katze mehr hilft dabei, dass es weniger unerwünschten Nachwuchs gibt. Danke dass auch Sie uns mit Ihrer Spende dabei helfen!

 

August 2022: Mit einigen unserer kleinen Pflegekitten mussten wir in den letzten Wochen mehrmals zum Tierarzt, sie hatten Augenentzündung, Schnupfen, oder im Fall des nur knapp vier Wochen alten kleinen Chico einfach nicht genug Kraft für dieses Leben.
Die Kosten für die Tierarztkonsultationen und Medikamente läppern sich, darum fügen wir sie auch in diesem Aufruf ein. Wir können nur dann so vielen Tieren helfen, wenn wir im Falle ihrer Erkrankung auch die Behandlungen bezahlen können.

 

27. Juli: Bei einer Familie tauchte Kater DIEGO auf der Terrasse auf, ausgehungert und verletzt, durch extremen Flohbefall hatte er sich stellenweise das Fell schon weggekratzt, ein Abszess am Bein liess ihn stark humpeln. 
DIEGO war weder gechipt, noch kastriert, noch irgendwo als vermisst gemeldet.
Am Folgetag unserer Übernahme wurde er kastriert und gegen die Parasiten behandelt, der Abszess in seinem Vorderbein, vermutlich durch Kämpfe mit anderen unkastrierten Katern verursacht, musste antibiotisch behandelt werden.
In der Pflegefamilie zeigte sich, WIE unterernährt und ausgehungert er war, er nahm innerhalb von zwei Tagen schon 400g zu. 
Da DIEGO in der Ferienzeit gefunden wurde, gehen wir davon aus, dass er ausgesetzt wurde oder einfach zurück gelassen.

 

15. Juli 2022: Findelkater CUCHE (12) ging es in der Pflegefamilie von einem Tag auf den anderen nicht gut. Er hatte Durchfall, wollte nicht mehr fressen und war apathisch. Wir liessen sofort Blutbild und Kot untersuchen und ihn behandeln. Glücklicherweise war er schon nach knapp einer Woche wieder viel fitter und auf den alten Beinchen.
Gerade bei älteren Tieren sind wir immer gründlich und ignorieren etwaiges Unwohlsein oder deutliche Krankheitsanzeichen nicht. Lieber einmal zu viel zum Tierarzt als etwas übersehen. Und vor einer Platzierung möchten wir auch immer sicher sein, dass unsere Schützlinge gesund sind, wenn sie adoptiert werden.
Cuche hat zwischenzeitlich ein neues Daheim gefunden, worüber wir uns sehr freuen für das alter Katerchen.  
Die Tierarztkosten betragen 142,- CHF/ Euro.

07. Juli 2022: Vor drei Tagen meldeten uns Anwohner eine offenbar am Hinterbein verletzte Katze in ihrem Garten, die miauend und klagend auf der Haustreppe lag - sie konnten sie jedoch nicht fangen, die Katze schleppte sich in's Gebüsch. Wir stellten daraufhin eine Falle, am Abend dann ein Anruf, die Katze liege wieder auf dem Rasen. Es gelang uns sie einzufangen, sie war offensichtlich wild und litt unter starken Schmerzen, wir vermuteten einen Autounfall. 
Die Untersuchung beim Tierarzt am nächsten Morgen dann brachte die traurige Gewissheit: die Kätzin war an den Hinterbeinen gelähmt, verursacht durch eine Aortenthrombose. Die widerum durch eine Herzkrankheit bedingt sein musste, das wurde bereits beim Abhören klar.
Wir liesen Nali, wie wir die Kätzin getauft haben, unter Tränen von ihren Schmerzen erlösen - eine Heilung bei einer wilden Katzen und medikamentöse Therapie waren in dem Fall ausgeschlossen. Nali war ein Opfer menschlicher Gleichgültigkeit - denn ohne die gäbe es nicht so viele unkastrierte Katzen die verwildern. Nali's Untersuchung und Euthansie finden auch Eingang in diesen Spendenaufruf. Wir haben sie in einem privaten Wald unter einer grossen Eiche zur letzten Ruhe schlafen gelegt.

06. Juli 2022: Die letzten Tage hatten es in sich -ein Notfall nach dem Anderen. Nach den ersten beiden Kitten und ihrer Mutter aus einem wilden Wurf, konnte das dritte Kitten und eine zweite wilde Katzenmutter gefangen werden.
Das dritte Kitten, der kleine Bowie, hatte ein bös entzündetes Auge, verursacht durch lang dauernden Katzenschnupfen. Katzenschnupfen wird hauptsächlich durch Herpes und Caliciviren oder auch Bakterien verursacht.

Leider bestand die Entzündung schon so lange, dass die Netzhaut bereits perforiert und das Auge stark geschädigt war, es blieb nur die Entferunung des Äugleins. Das wurde bereits gemacht, nun ist unser kleiner Held auf vier Pfoten noch in der Tierklinik.

Die Kastrationskosten der Katzenmütter sowie die Operation und den Klinikaufenthalt für Bowie können wir nur mit Ihrer Hilfe und Spenden stemmen!

29. Juni 2022: Gleich zwei Katzen gingen uns gestern in F-Saint Louis/ grenznah zu Basel in die Falle: eines von drei an Katzenschnupfen erkrankten kitten und die Mama. Die Mama wird morgen kastriert, das kitten nehmen wir auf und es darf in eine Pflegefamilie ziehen, wo es gesund gepflegt wird.

 

Mai 2022: Eine wie zunächst vermutet wilde Kätzin hat in einem Schuppen fünf Junge geboren, die Besitzers des Schuppens haben uns um Hilfe gebeten, da sie die Katzen nicht behalten wollten. Nachdem wir die sehr ausgehungerte Mama mit der Falle gefangen haben, durfte sie mit ihren ca. 18 Tage alten Babies in eine unserer super erfahrenen Pflegefamilien ziehen. Dort stellte sich heraus, das sie überhaupt nicht wild, sondern total zahm ist, leider aber ungechipt.
Da Raina, wie wir sie getauft haben, aber einen auffälligen dicken Bauch hatte, und eines der Kitten eine eitrige Augenentzündung, wurden sie am nächsten Tag der Tierärztin vorgestellt. Das Äuglein des Babies wird nun behandelt, die Mama wurde geröntgt, da wir sicher gehen wollten, dass nicht ein Kitten in der Gebärmutter verblieben war und es so zu einer Gebärmutterentzündung oder anderen medizinischen Komplikationen kommt. Das Röntgen zeigte aber glücklicherweise keinen Befund.

15. März 2022: Der schon ältere Tigerkater Hugo wurde stark dehydriert und unternährt gefunden. Da er weder gechipt war noch auf die Suchanzeige hin ein Besitzer sich meldete, haben wir Hugo übernommen. Um auszuschliessen, dass wir ev. ein Krankheitsbild übersehen, liessen wir ein Blutbild machen und ihn kastrieren sowie auf FIV und feline Leukose testen. Die Werte waren im Grossen und Ganzen gut, das Testergebnis negativ. Hugo braucht noch eine Zahnoperation, damit warten wir, bis er sich etwas erholt hat.

11.02.2022: Eine weitere wilde Kätzin wird in Sierentz eingefangen an einem Futterplatz für verwilderte Katzen. Zum Glück war sie noch nicht trächtig. Sie ist inzwischen wieder zurück am Futterplatz, kastriert und tierärztlich durchgecheckt.

 

07.-08. Januar 2022: Drei weitere Streunerkätzinnen die in einem leer stehenden Haus im südlichen Elsass in Sierentz leben und von Anwohnern gefüttert werden, konnten gefangen und kastriert werden.

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06. Januar 2022: Ein alter Mann der in einem elsässischen Dorf knapp ein Dutzend Streunerkatzen fütterte, verstarb kürzlich. Der Hausbesitzer wollte nun die wilden Katzen alle "weg haben" und hetzte seine Hunde auf sie. Dank des Einsatzes unserer Kollegin Isabelle und befreundeten französischen Tierschutzorgas, konnten alle 10 Katzen gefangen und allesamt auf verschiedene neue Futterplätze umgesiedelt werden.

Da die Partnerorgas keine Mittel für die Tierarztkosten hatten, haben wir zugesagt, die Kosten für alle 10 Kastrationen/ Sterilisationen und das chipen der Katzen zu übernehmen. Sie sind nun alle in Sicherheit und werden weiterhin gefüttert. 
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03. Januar 2022: Eine Kätzin wurde im Elsass gefunden, sie lag zitternd auf der Strasse. Beim Tierarzt wurde eine akute Vergiftung diagnostiziert. Dank sofortiger Notversorgung konnte sie gerettet werden. Sie ist nun auch gechipt und sterilisiert und wird nun wieder in ihrem Revier frei gelassen. Da sie komplett wild ist, können wir sie nicht in die Vermittlung nehmen.


Diese Form der Hilfe für verwilderte Katzen ist uns nur Dank Spenden möglich. So können wir auch weiterhin helfen, Katzenleid zu verringern! Vielen Herzlichen Dank im Namen aller Samtpfoten, die dadurch eine zweite Chance bekommen.

SPENDENAUFRUF ERFOLGREICH BEENDET! Kastration, medizinische Versorgung und Fütterung verwilderter, gefangener und gefundener Katzen im Südelsass und Basel 2022

Alle Katzen sind unkastriert, viele verletzt oder erkrankt und brauchen medizinische Behandlung

Erfolgreich beendet!
2.760,00 EUR
erhalten
2.760,00 EUR
benötigt

So können Sie spenden:

Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
PostFinance
IBAN: CH75 0900 0000 6032 2666 4
BIC: POFI CH BE


Spenden per Banküberweisung (EURO)
Pfotenteam Tierhilfe
EthikBank Eisenberg
IBAN: DE64 8309 4495 0003 1080 90
BIC: GENODEF1ETK

 

Spenden Sie einfach per Paypal

 


Auf der nächsten Seite können Sie den Betrag festlegen.
WICHTIG: Bitte bei"Mitteilung an den Spender" angeben, für welches Tier die Spende gedacht ist, damit wir Ihren Namen in die Dankesliste eintragen können. Vielen Dank!
Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com

 

Wir sagen Danke an:

Danke an: Dr. Karsten Eulenberg, Sandra Herberg, Boris Zittlau, Christian Geiger, Doris Nafzger, Susanne Birgit Schuhmann, Daniela Brechbuehler, Julia Tamm, Christian Geiger, Doris Nafzger, Christian Geiger, Dr. Karsten Eulenberg, Katharina und Peter Pfefferkorn, Daniela Brechbuehler, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, Celine Adam, Constanze Gerschner, Boris Zittlau, Barbara Olah-Marugg, Dr. Karsten Eulenberg, Celine Adam, Constanze Gerschner, Daniela Brechbuehler, Heidi Berger, Natalie Eiers, Falk Hahmann, Christian Geiger, Gitte Ruch, Celine Adam, Christine Odermatt-Pfister, Dr. Karsten Eulenberg, Michele & Hans Joerg Wilhelm, Saskia Sahki, Janina John, Katharina und Peter Pfefferkorn, Gitte Ruch, Boris Zittlau, Muriel Jaud, Patricia Beer, Monika Birrer, Dr. Karsten Eulenberg, Emilie Wintzenrieth, Denise Küng Kassem, Susanne Birgit Schuhmann, Dominik Galli, Patricia Beer, Daniela Brechbuehler, Andrea Sutter, Boris Zittlau

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Regelmässig fangen, versorgen oder übernehmen wir verwilderte und/oder kranke Streunerkatzen und nicht gechipte Fundkatzen - eine wichtige Massnahme, um die weitere ungewollte Vermehrung zu verhindern

Mit unseren Katzenfallen können die meist wilden Tiere gefangen und dann kastriert und tierärztlich versorgt werden. 
Nur Kastration verhindert weiteres Katzenleid, denn unkastriert vermehren sich Katzen schnell und vielfach und so süss viele Leute auch kleine Kätzchen finden, wir Tierschutzorganisationen werden jedes Jahr damit überschwemmt und sind immer am Limit betreffend Platz und Kosten.
Doch Katzen die verwildert leben müssen leiden unter Hunger, Parasiten und Krankheiten. Daher kastrieren wir soviele Katzen wie möglich, um die ungebremste Vermehrung und damit das Leid etwas zu verringern.

Diesen Spendenaufruf starten wir im Januar 2022 und ergänzen ihn fortlaufend.

August 2022: In Willer, einem Dorf im Sundgau im Elsass, wo wir 2019 bereits etliche Katzen kastriert haben, haben wir nochmals drei Kätzinnen gefangen - eine Mutter und zwei schon mehrere Monate alte Töchter. Die Katzen kamen bei tierlieben Nachbarn eines Hofes zum Fressen und waren daher nicht mehr ganz wild. Die beiden Töchter haben nach der Kastration und Tätowieren und Registrieren durch uns eine neue Familie gefunden. Die wilde Mutter wurde wieder frei gelassen und wird weiterhin gefüttert.
Einen Teil der Kosten haben Fütterer und Adoptanten sowie eine andere Nachbarin beglichen, wir haben den Rest in Höhe von 210,- Euro bezahlt.
Denn jede kastrierte Katze mehr hilft dabei, dass es weniger unerwünschten Nachwuchs gibt. Danke dass auch Sie uns mit Ihrer Spende dabei helfen!

 

August 2022: Mit einigen unserer kleinen Pflegekitten mussten wir in den letzten Wochen mehrmals zum Tierarzt, sie hatten Augenentzündung, Schnupfen, oder im Fall des nur knapp vier Wochen alten kleinen Chico einfach nicht genug Kraft für dieses Leben.
Die Kosten für die Tierarztkonsultationen und Medikamente läppern sich, darum fügen wir sie auch in diesem Aufruf ein. Wir können nur dann so vielen Tieren helfen, wenn wir im Falle ihrer Erkrankung auch die Behandlungen bezahlen können.

 

27. Juli: Bei einer Familie tauchte Kater DIEGO auf der Terrasse auf, ausgehungert und verletzt, durch extremen Flohbefall hatte er sich stellenweise das Fell schon weggekratzt, ein Abszess am Bein liess ihn stark humpeln. 
DIEGO war weder gechipt, noch kastriert, noch irgendwo als vermisst gemeldet.
Am Folgetag unserer Übernahme wurde er kastriert und gegen die Parasiten behandelt, der Abszess in seinem Vorderbein, vermutlich durch Kämpfe mit anderen unkastrierten Katern verursacht, musste antibiotisch behandelt werden.
In der Pflegefamilie zeigte sich, WIE unterernährt und ausgehungert er war, er nahm innerhalb von zwei Tagen schon 400g zu. 
Da DIEGO in der Ferienzeit gefunden wurde, gehen wir davon aus, dass er ausgesetzt wurde oder einfach zurück gelassen.

 

15. Juli 2022: Findelkater CUCHE (12) ging es in der Pflegefamilie von einem Tag auf den anderen nicht gut. Er hatte Durchfall, wollte nicht mehr fressen und war apathisch. Wir liessen sofort Blutbild und Kot untersuchen und ihn behandeln. Glücklicherweise war er schon nach knapp einer Woche wieder viel fitter und auf den alten Beinchen.
Gerade bei älteren Tieren sind wir immer gründlich und ignorieren etwaiges Unwohlsein oder deutliche Krankheitsanzeichen nicht. Lieber einmal zu viel zum Tierarzt als etwas übersehen. Und vor einer Platzierung möchten wir auch immer sicher sein, dass unsere Schützlinge gesund sind, wenn sie adoptiert werden.
Cuche hat zwischenzeitlich ein neues Daheim gefunden, worüber wir uns sehr freuen für das alter Katerchen.  
Die Tierarztkosten betragen 142,- CHF/ Euro.

07. Juli 2022: Vor drei Tagen meldeten uns Anwohner eine offenbar am Hinterbein verletzte Katze in ihrem Garten, die miauend und klagend auf der Haustreppe lag - sie konnten sie jedoch nicht fangen, die Katze schleppte sich in's Gebüsch. Wir stellten daraufhin eine Falle, am Abend dann ein Anruf, die Katze liege wieder auf dem Rasen. Es gelang uns sie einzufangen, sie war offensichtlich wild und litt unter starken Schmerzen, wir vermuteten einen Autounfall. 
Die Untersuchung beim Tierarzt am nächsten Morgen dann brachte die traurige Gewissheit: die Kätzin war an den Hinterbeinen gelähmt, verursacht durch eine Aortenthrombose. Die widerum durch eine Herzkrankheit bedingt sein musste, das wurde bereits beim Abhören klar.
Wir liesen Nali, wie wir die Kätzin getauft haben, unter Tränen von ihren Schmerzen erlösen - eine Heilung bei einer wilden Katzen und medikamentöse Therapie waren in dem Fall ausgeschlossen. Nali war ein Opfer menschlicher Gleichgültigkeit - denn ohne die gäbe es nicht so viele unkastrierte Katzen die verwildern. Nali's Untersuchung und Euthansie finden auch Eingang in diesen Spendenaufruf. Wir haben sie in einem privaten Wald unter einer grossen Eiche zur letzten Ruhe schlafen gelegt.

06. Juli 2022: Die letzten Tage hatten es in sich -ein Notfall nach dem Anderen. Nach den ersten beiden Kitten und ihrer Mutter aus einem wilden Wurf, konnte das dritte Kitten und eine zweite wilde Katzenmutter gefangen werden.
Das dritte Kitten, der kleine Bowie, hatte ein bös entzündetes Auge, verursacht durch lang dauernden Katzenschnupfen. Katzenschnupfen wird hauptsächlich durch Herpes und Caliciviren oder auch Bakterien verursacht.

Leider bestand die Entzündung schon so lange, dass die Netzhaut bereits perforiert und das Auge stark geschädigt war, es blieb nur die Entferunung des Äugleins. Das wurde bereits gemacht, nun ist unser kleiner Held auf vier Pfoten noch in der Tierklinik.

Die Kastrationskosten der Katzenmütter sowie die Operation und den Klinikaufenthalt für Bowie können wir nur mit Ihrer Hilfe und Spenden stemmen!

29. Juni 2022: Gleich zwei Katzen gingen uns gestern in F-Saint Louis/ grenznah zu Basel in die Falle: eines von drei an Katzenschnupfen erkrankten kitten und die Mama. Die Mama wird morgen kastriert, das kitten nehmen wir auf und es darf in eine Pflegefamilie ziehen, wo es gesund gepflegt wird.

 

Mai 2022: Eine wie zunächst vermutet wilde Kätzin hat in einem Schuppen fünf Junge geboren, die Besitzers des Schuppens haben uns um Hilfe gebeten, da sie die Katzen nicht behalten wollten. Nachdem wir die sehr ausgehungerte Mama mit der Falle gefangen haben, durfte sie mit ihren ca. 18 Tage alten Babies in eine unserer super erfahrenen Pflegefamilien ziehen. Dort stellte sich heraus, das sie überhaupt nicht wild, sondern total zahm ist, leider aber ungechipt.
Da Raina, wie wir sie getauft haben, aber einen auffälligen dicken Bauch hatte, und eines der Kitten eine eitrige Augenentzündung, wurden sie am nächsten Tag der Tierärztin vorgestellt. Das Äuglein des Babies wird nun behandelt, die Mama wurde geröntgt, da wir sicher gehen wollten, dass nicht ein Kitten in der Gebärmutter verblieben war und es so zu einer Gebärmutterentzündung oder anderen medizinischen Komplikationen kommt. Das Röntgen zeigte aber glücklicherweise keinen Befund.

15. März 2022: Der schon ältere Tigerkater Hugo wurde stark dehydriert und unternährt gefunden. Da er weder gechipt war noch auf die Suchanzeige hin ein Besitzer sich meldete, haben wir Hugo übernommen. Um auszuschliessen, dass wir ev. ein Krankheitsbild übersehen, liessen wir ein Blutbild machen und ihn kastrieren sowie auf FIV und feline Leukose testen. Die Werte waren im Grossen und Ganzen gut, das Testergebnis negativ. Hugo braucht noch eine Zahnoperation, damit warten wir, bis er sich etwas erholt hat.

11.02.2022: Eine weitere wilde Kätzin wird in Sierentz eingefangen an einem Futterplatz für verwilderte Katzen. Zum Glück war sie noch nicht trächtig. Sie ist inzwischen wieder zurück am Futterplatz, kastriert und tierärztlich durchgecheckt.

 

07.-08. Januar 2022: Drei weitere Streunerkätzinnen die in einem leer stehenden Haus im südlichen Elsass in Sierentz leben und von Anwohnern gefüttert werden, konnten gefangen und kastriert werden.

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06. Januar 2022: Ein alter Mann der in einem elsässischen Dorf knapp ein Dutzend Streunerkatzen fütterte, verstarb kürzlich. Der Hausbesitzer wollte nun die wilden Katzen alle "weg haben" und hetzte seine Hunde auf sie. Dank des Einsatzes unserer Kollegin Isabelle und befreundeten französischen Tierschutzorgas, konnten alle 10 Katzen gefangen und allesamt auf verschiedene neue Futterplätze umgesiedelt werden.

Da die Partnerorgas keine Mittel für die Tierarztkosten hatten, haben wir zugesagt, die Kosten für alle 10 Kastrationen/ Sterilisationen und das chipen der Katzen zu übernehmen. Sie sind nun alle in Sicherheit und werden weiterhin gefüttert. 
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03. Januar 2022: Eine Kätzin wurde im Elsass gefunden, sie lag zitternd auf der Strasse. Beim Tierarzt wurde eine akute Vergiftung diagnostiziert. Dank sofortiger Notversorgung konnte sie gerettet werden. Sie ist nun auch gechipt und sterilisiert und wird nun wieder in ihrem Revier frei gelassen. Da sie komplett wild ist, können wir sie nicht in die Vermittlung nehmen.


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Verein Pfotenteam Tierhilfe
c/o Kleintierpraxis am Ring
Riehenring 171
CH-4058 Basel

Pfotenteam Tierhilfe ist ein Verein mit Sitz in Basel. Alle Pfotenteamler arbeiten ehrenamtlich. Wir helfen in Not geratenen Hunden, Katzen, Kleintieren aus dem Dreiländereck Schweiz - Frankreich - Deutschland. Pfotenteam Tierhilfe betreibt kein eigenes Tierheim, alle unsere Vermittlungstiere sind in Pflegefamilien oder Tierpensionen untergebracht. Weiterlesen

 

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