Immer wieder melden sich Menschen bei uns, die verwilderte Katzen füttern oder kranke Streunerkatzen sehen. Auch einige Pfotenteam-Kolleginnen kümmern sich um Streunerkatzen, die es im Elsass in jedem Dorf und in jeder Stadt gibt.
Mit unseren Katzenfallen können die meist wilden Tiere gefangen und dann kastriert und tierärztlich untersucht und versorgt werden.
Nur Kastration verhindert weiteres Katzenleid, denn unkastriert vermehren sich Katzen schnell und vielfach und so süss viele Leute auch kleine Kätzchen fnden, die Tierschutzorganisationen werden jedes Jahr damit überschwemmt. Doch Katzen die verwildert leben, leiden unter Hunger, Parasiten und Krankheiten. Daher kastrieren wir soviele Katzen wie möglich, um die ungebremste Vermehrung und damit das Leid etwas zu verringern.
Diesen Spendenaufruf starten wir im Januar 2021 und ergänzen ihn fortlaufend.
Den Anfang macht "Mister T." - er kam seit Längerem zu einer Teamkollegin in F-Uffheim auf der Terrasse fressen, vermutlich lebt er auf einem benachbarten Bauernhof.
Mitte Januar wurde Mister T. auf unsere Kosten kastriert, gechipt und untersucht und durfte nach einem Tag und einer Nacht Reha wieder nach draussen. Er kommt weiterhin zum Fressen zu Kollegin Isabelle.
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März 2021: In F-Waldighofen fangen wir einen kranken Kater, der wohl seit Monaten in diesem Zustand war. Er konnte nicht mehr fressen und sich nicht putzen, seine restlichen Zähne waren vereitert, angebrochen und mussten restlos entfernt werden. Er wurde auch auf Fiv und Leukose getestet und 2 Tage nach erfolgter Operation wieder am Futterplatz freigelassen.
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Ebenfalls Anfangs März nur ein paar Dörfer weiter in F-Willer zwei unkastrierte Katzen.
Dort wird eine kleine Kolonie verwilderter Katzen auf einem Pferdehof gefangen und kastriert, damit weiterer unerwünschter Nachwuchs verhindert wird.
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April 2021: Eine Anwohnerin in F-Waldighofen meldet uns einen Kater, den sie seit Langem füttert, der aber offensichtlich besitzerlos ist und auch krank erscheint. Sie selbst hat eigene Katzen und nicht die finanziellen Mittel, das roter Streunerkaterchen beim Tierarzt behandeln zu lassen. Wir haben die Kosten übernommen und freuen uns, dass die Dame den süssen "Matou" weiterhin füttert.
Er ist nun kastriert, negativ auf Leukose und Fiv getestet. Sein starker Haarausfall war verursacht durch Teerverklebungen im Fell und starken Flohbefall. Ausserdem hatte er Fieber und einen eitrigen Ohrabszess.
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Mai 2021: Eine verwilderte Mutter mit vier kitten und drei mutterlos aufgefundene Kitten werden gefangen und medizinisch versorgt.
Die drei mutterlosen kitten wollten anfänglich nicht fressen und waren schon an Katzenschnupfen erkrankt. Dank dem raschen Besuch bei unserer Tierärztin sind sie jetzt fit und wiegen schon 400 Gramm, was das Doppelte ihres Anfangsgewichtes!
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Ende Mai 2021: Wir fangen weiter im Elsass in Hagenthal und in der angrenzenden Schweiz, eine aus dem Ruder gelaufene Kolonie verwilderter Katzen, die von einer fast mittellosen Frau mehr schlecht als Recht gefüttert wird und zwei Kätzinnen mit Kitten in einer Scheune auf einem schweizer Hof.
Für Futter und tierärztliche Versorgung (Leukose und Fiv Test, Kastration, Parasitenbehandlung etc.) sind wir dringend auf Geldspenden angewiesen!
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Juni 2021: Der erste Tag des Monats und wir nehmen wieder drei wenige Wochen alte Katzenbabies auf, die eine komplett wilde Mutterkätzin in der Garage eines Ehepaares zur Welt gebracht hat.
Die Mutter wird gefangen und kastriert, damit nicht noch mehr unerwünschter Nachwuchs geboren wird.
Die Kitten ziehen in eine unserer übervollen Katzenpflegestellen, sie werden entfloht, bald entwurmt und benötigen noch Katzenmilchzufütterung.
Neben den Kosten ist es eine immense Zeit, die unsere Pflegestellen aufwenden, um die kitten aufzupäppeln - ohne sie hätten diese Kätzchen kaum eine Chance, das Leben auf der Strasse hinter sich zu lassen.
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Juni 2021: In CH-Schönenbuch konnten wir in einer leer stehenden Scheune eine vermutlich trächtige Kätzin und ein wenige Wochen altes kitten fangen. Anwohner hatten uns informiert. Beide Katzen konnten auf einer Notpflegestelle unterkommen. Die Kätzin haben wir bereits auf Fiv-und Leukose testen lassen, beide sind auch entfloht worden. Nun dürfen sie erstmal ankommen.
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Juni 2021: Ein unkastrierter und ungechipter, aber sehr zahmer Kater mit einem schlimmen Abszess an der Hüfte wurde von einer Frau abgegeben. Sie hat ihn angeblich nur gefüttert, er würde nicht ihr gehören, die Tierarztkosten für die Entfernung des Abszesses in Höhe von 150,- Euro wollte sie nicht bezahlen.
Wir haben den lieben Kater, den wir Blackbeard getauft haben, natürlich umgehend operieren lassen und nun erholt er sich in einer Pflegefamilie.
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16. Juli 2021: Gestern haben wir Katerchen GARFIELD übernommen. Er kam seit Jahren zu einer Familie, die ihn fütterte. Am Sonntag dann war GARFIELD offensichtlich verunfallt, er hatte eine offene Wunde und konnte nicht mehr auf dem Hinterbein auftreten. Nachdem die Familie ihn sichern konnte, haben wir ihn ihn sofort untersuchen lassen und im Zuge der Narkose wurde er auch kastriert und auf Leukose und FIV getestet. Letzteres zum Glück negativ, doch sein Beinchen sieht schlimm aus, er hat einen offenen Bruch an der Tibia, ihm müssen zwei Platten und Stifte eingesetzt werden. Danach muss er einen Monat im Käfig sein und sich schonen, später erfolgen zwei Kontrollröntgen im Abstand von 6 und 12 Wochen sowie das Ziehen der Stifte.
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Wenn Sie uns mit Ihrer Spende unterstützen, können wir auch weiterhin helfen, Katzenleid zu verringern!
Vielen Herzlichen Dank im Namen aller Samtpfoten, die dadurch eine zweite Chance bekommen.
Viele der Katzen waren verletzt oder erkrankt und brauchten intensive medizinische Behandlung
Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
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Danke an: Katharina und Peter Pfefferkorn, Dr. Karsten Eulenberg, Doris Nafzger, Gitte Ruch, Nadine Sailer, Anita Fischer, Sophie Bosshardt, Susanne Birgit Schuhmann, M. Giedle, Christian Geiger, anomye Spenderin, Christiane Beck, Daniela Brechbühler, Christian Geiger, Constanze Gerschner, Dr. Karsten Eulenberg, Nicole Deichtmann, Barbara Olah-Marugg, Madeleine Zanotelli, Stefan und Mireille Brodbeck, Ralph Lohmüller, Constanze Gerschner, Lucette Klein, LUDOGCAT-REGIO, Boris Zittlau, Lina Hoffrichter, Katharina Ruser, Constanze Gerschner, Brigitte Blenny, Danny Lais, Jennifer Friess, Madeleine Zanotelli, Christa Engelmann, Danny Lais, Nadine Augustin, anonyme Spenderin, Céline Adam, M. Giedle, Andrea Bauer, Andrea Lawrence, Ulrich Köppe, Doris Vath, Klaus Pfeiffer, Heidi A., Katharina Pfefferkorn, Andrea Lawrence, Gitte Ruch, Stephane Meyer, Steffen Schwarz, Adrian Märkli, Corinne Foellmi, Madeleine Zanotelli, Constanze Gerschner, Dr. Karsten Eulenberg, Dorothea Bindler, Jochen Tangemann, Madeleine Zanotelli, Dr. Karsten Eulenberg, Barbara Olah-Marugg, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, Nadine Augustin, Madeleine Zanotelli, Dr. Karsten Eulenberg, Melanie Zufferey, Markus Furger, Madeleine Zanotelli, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, Nicole Theilacker, GEIB IMMOBILIEN & HAUSVERWALTUNGEN GBR, Christian Geiger, Boris Zittlau, Lucette Klein
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Mit unseren Katzenfallen können die meist wilden Tiere gefangen und dann kastriert und tierärztlich untersucht und versorgt werden.
Nur Kastration verhindert weiteres Katzenleid, denn unkastriert vermehren sich Katzen schnell und vielfach und so süss viele Leute auch kleine Kätzchen fnden, die Tierschutzorganisationen werden jedes Jahr damit überschwemmt. Doch Katzen die verwildert leben, leiden unter Hunger, Parasiten und Krankheiten. Daher kastrieren wir soviele Katzen wie möglich, um die ungebremste Vermehrung und damit das Leid etwas zu verringern.
Diesen Spendenaufruf starten wir im Januar 2021 und ergänzen ihn fortlaufend.
Den Anfang macht "Mister T." - er kam seit Längerem zu einer Teamkollegin in F-Uffheim auf der Terrasse fressen, vermutlich lebt er auf einem benachbarten Bauernhof.
Mitte Januar wurde Mister T. auf unsere Kosten kastriert, gechipt und untersucht und durfte nach einem Tag und einer Nacht Reha wieder nach draussen. Er kommt weiterhin zum Fressen zu Kollegin Isabelle.
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März 2021: In F-Waldighofen fangen wir einen kranken Kater, der wohl seit Monaten in diesem Zustand war. Er konnte nicht mehr fressen und sich nicht putzen, seine restlichen Zähne waren vereitert, angebrochen und mussten restlos entfernt werden. Er wurde auch auf Fiv und Leukose getestet und 2 Tage nach erfolgter Operation wieder am Futterplatz freigelassen.
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Ebenfalls Anfangs März nur ein paar Dörfer weiter in F-Willer zwei unkastrierte Katzen.
Dort wird eine kleine Kolonie verwilderter Katzen auf einem Pferdehof gefangen und kastriert, damit weiterer unerwünschter Nachwuchs verhindert wird.
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April 2021: Eine Anwohnerin in F-Waldighofen meldet uns einen Kater, den sie seit Langem füttert, der aber offensichtlich besitzerlos ist und auch krank erscheint. Sie selbst hat eigene Katzen und nicht die finanziellen Mittel, das roter Streunerkaterchen beim Tierarzt behandeln zu lassen. Wir haben die Kosten übernommen und freuen uns, dass die Dame den süssen "Matou" weiterhin füttert.
Er ist nun kastriert, negativ auf Leukose und Fiv getestet. Sein starker Haarausfall war verursacht durch Teerverklebungen im Fell und starken Flohbefall. Ausserdem hatte er Fieber und einen eitrigen Ohrabszess.
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Mai 2021: Eine verwilderte Mutter mit vier kitten und drei mutterlos aufgefundene Kitten werden gefangen und medizinisch versorgt.
Die drei mutterlosen kitten wollten anfänglich nicht fressen und waren schon an Katzenschnupfen erkrankt. Dank dem raschen Besuch bei unserer Tierärztin sind sie jetzt fit und wiegen schon 400 Gramm, was das Doppelte ihres Anfangsgewichtes!
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Ende Mai 2021: Wir fangen weiter im Elsass in Hagenthal und in der angrenzenden Schweiz, eine aus dem Ruder gelaufene Kolonie verwilderter Katzen, die von einer fast mittellosen Frau mehr schlecht als Recht gefüttert wird und zwei Kätzinnen mit Kitten in einer Scheune auf einem schweizer Hof.
Für Futter und tierärztliche Versorgung (Leukose und Fiv Test, Kastration, Parasitenbehandlung etc.) sind wir dringend auf Geldspenden angewiesen!
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Juni 2021: Der erste Tag des Monats und wir nehmen wieder drei wenige Wochen alte Katzenbabies auf, die eine komplett wilde Mutterkätzin in der Garage eines Ehepaares zur Welt gebracht hat.
Die Mutter wird gefangen und kastriert, damit nicht noch mehr unerwünschter Nachwuchs geboren wird.
Die Kitten ziehen in eine unserer übervollen Katzenpflegestellen, sie werden entfloht, bald entwurmt und benötigen noch Katzenmilchzufütterung.
Neben den Kosten ist es eine immense Zeit, die unsere Pflegestellen aufwenden, um die kitten aufzupäppeln - ohne sie hätten diese Kätzchen kaum eine Chance, das Leben auf der Strasse hinter sich zu lassen.
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Juni 2021: In CH-Schönenbuch konnten wir in einer leer stehenden Scheune eine vermutlich trächtige Kätzin und ein wenige Wochen altes kitten fangen. Anwohner hatten uns informiert. Beide Katzen konnten auf einer Notpflegestelle unterkommen. Die Kätzin haben wir bereits auf Fiv-und Leukose testen lassen, beide sind auch entfloht worden. Nun dürfen sie erstmal ankommen.
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Juni 2021: Ein unkastrierter und ungechipter, aber sehr zahmer Kater mit einem schlimmen Abszess an der Hüfte wurde von einer Frau abgegeben. Sie hat ihn angeblich nur gefüttert, er würde nicht ihr gehören, die Tierarztkosten für die Entfernung des Abszesses in Höhe von 150,- Euro wollte sie nicht bezahlen.
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16. Juli 2021: Gestern haben wir Katerchen GARFIELD übernommen. Er kam seit Jahren zu einer Familie, die ihn fütterte. Am Sonntag dann war GARFIELD offensichtlich verunfallt, er hatte eine offene Wunde und konnte nicht mehr auf dem Hinterbein auftreten. Nachdem die Familie ihn sichern konnte, haben wir ihn ihn sofort untersuchen lassen und im Zuge der Narkose wurde er auch kastriert und auf Leukose und FIV getestet. Letzteres zum Glück negativ, doch sein Beinchen sieht schlimm aus, er hat einen offenen Bruch an der Tibia, ihm müssen zwei Platten und Stifte eingesetzt werden. Danach muss er einen Monat im Käfig sein und sich schonen, später erfolgen zwei Kontrollröntgen im Abstand von 6 und 12 Wochen sowie das Ziehen der Stifte.
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