September 2020: Wie aus dem Nichts erschien diese noch junge und augenscheinlich sehr kranke Kätzin vor ca. 6 Wochen im Hof tierlieber Menschen im Elsass.
Sie fütterten sie sofort und da die sehr, sehr scheue Kätzin sich nicht anfassen lies aber offensichtlich krank war, informierten sie uns.
Sie war anfangs panisch, verstört, drehte sich schnell um sich im Kreis, hielt Kopf schief, hörte schlecht oder gar nicht, kratze sich an den Ohren, ihre Augen waren entzündet und tränten. Fee, wie wir sie getauft haben, war auch extrem ausgehungert.
Die Familie lieh sich eine unserer Fallen und nach einer Woche Anfüttern ging Fee, wie wir sie getauft haben, in die Falle.
Beim Tierarzt wurde sie in Narkose gelegt: Ihre Ohren waren komplett voller Eiter und wurden gespült, gleichzeitig wurde sie sterilisiert und auf Fiv und Leukose getestet.
Ein weiterer umfassender Test auf verschiedene mögliche Viren war positiv auf Chlamydien, was den Augenausfluss und Schnupfen erklärt. Sie bekam Antibiotika und Schmerzmittel und durfte mit vom Eiter befreiten Ohren wieder zurück zu ihren Findern, die dem armen Wesen ein Zimmer bei sich im Haus einrichteten.
Nach wie vor ist Fee nicht wieder ganz gesund, sie scheint taub oder schwerhörig zu sein, vermutlich eine Folge einer langdauernden Ohrenvereiterung.
Eine positive Entwicklung gibt es aber auch: die Augen sind abgeheilt, sie hat gut zugenommen und wird von Woche zu Woche weniger ängstlich und fasst Vertrauen. Ihre Pflegefamilie betreut das scheue Wesen sehr liebevoll.
Für Fee's Behandlung sind wie bei allen kranken Tieren auch Kosten entstanden, wir freuen uns über jede Spende, damit wir auch weiterhin Tieren in Not helfen können.
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Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
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Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com
Danke an: Barbara Olah-Marugg, Dr. Karsten Eulenberg, Gitte Ruch, Martin Kropik
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Nach wie vor ist Fee nicht wieder ganz gesund, sie scheint taub oder schwerhörig zu sein, vermutlich eine Folge einer langdauernden Ohrenvereiterung.
Eine positive Entwicklung gibt es aber auch: die Augen sind abgeheilt, sie hat gut zugenommen und wird von Woche zu Woche weniger ängstlich und fasst Vertrauen. Ihre Pflegefamilie betreut das scheue Wesen sehr liebevoll.
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