März 2016: Als wir Momo vor 14 Tagen übernommen haben, fiel neben seinem klapprigen Gang mangels Muskulatur und den entzündeten Augen der furchtbare Gestank aus seinem Mäulchen auf.
Wir liessen ihn erstmal zwei Tage in Ruhe und ankommen, denn schliesslich hatte er seit Welpenalter nur Tierheimzwinger gekannt und die Nähe von Menschen war er nicht gewöhnt.
Doch nach diesen zwei Tagen verweigerte Momo das Futter, nichtmal Leckerlis wollte er fressen.
Ein Blick auf die Zähne offenbarte uns dann den grauenvollen Zustand, in dem sein Gebiss und Zahnfleisch waren: Zahnsteinleisten, abgebrochene Zähne, blutendes, entzündetes Zahnfleisch und eine fast Daumengrosse Geschwulst.
Wir stellten Momo daraufhin sofort dem Tierarzt vor, der zu einer sofortigen Notoperation riet.
Da Momo's Herz beim Abhören ok war und er nicht mehr frass, entschieden wir uns, die Operation und Vollnarkose zu riskieren.
Und es war gut so!
Momo wurden in einer fast 2-stündigen Narkose erst die Zähne gereinigt und dann 15 Zähne gezogen.
Zum Teil waren einige schon fast ausgefallen und hingen nur noch lose im Kiefer, andere waren teilweise unter Eiter (um den Gesamtzustand des Gebisses zu beurteilen wurde das Kiefer geröntgt), abgebrochen oder längs gespalten.
Zudem hatte Momo vermutlich seit Jahren einen gutartigen Zahnfleischtumor (Epulis) und Zahnfleischbluten (verursacht durch den massiven Zahnstein).
Wir liessen ein grosses Blutbild machen, das zeigt glücklicherweise insgesamt sehr gute Werte bis auf eine Anämie, die durch den ständigen leichten Blutverlust verursacht wurde.
Er blieb nach der OP zwei Tage stationör beim Tierarzt an der Infusion, was er sehr tapfer gemeistert hat.
Momo bekommt nun neben Antibiotika Schmerzmittel und spezielle Aufbaunahrung sowie Schonkost, da sein Magen sich erst an regelmässiges und ausreichend Futter gewöhnen muss.
Das Röntgen seiner Hüften zeigte mehrere Veränderungen, auch seine Knie sind betroffen, doch aufgrund seines Alters wird Momo gegen die Schmerzen in Hüfte und Knien mit Schmerzmittel behandelt und enstprechender Nahrungsergänzung.
Sicherlich würde ihm mittelfristig auch Physiotherapie sehr gut tun.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns für Momo's Tierarzt-, Futter- und Medikamentenkosten mit Ihrer Spende unterstützen.
Momo hat sich gut erholt von der schweren Operation und hat es verdient, endlich schmerzfrei zu leben.
Er hat in der letzten Woche angefangen, mit den anderen Hunden in der Pension zu spielen und fressen tut er auch wieder, zwar noch wenig, aber es geht aufwärts mit dem süssen Füchschen !
Ein Tumor am Zahnfleisch und ein Dutzend kaputter Zähne bereiteten ihm furchtbare Schmerzen
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Danke an: Lotti Oppliger, Dieter Kindlimann, Cathrin Caspari, Sarah Fluri, Martin Weder, Dominik Galli, Katia Zucchetti, Traute Zimmermann, Sonja Ryser
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März 2016: Als wir Momo vor 14 Tagen übernommen haben, fiel neben seinem klapprigen Gang mangels Muskulatur und den entzündeten Augen der furchtbare Gestank aus seinem Mäulchen auf.
Wir liessen ihn erstmal zwei Tage in Ruhe und ankommen, denn schliesslich hatte er seit Welpenalter nur Tierheimzwinger gekannt und die Nähe von Menschen war er nicht gewöhnt.
Doch nach diesen zwei Tagen verweigerte Momo das Futter, nichtmal Leckerlis wollte er fressen.
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Zudem hatte Momo vermutlich seit Jahren einen gutartigen Zahnfleischtumor (Epulis) und Zahnfleischbluten (verursacht durch den massiven Zahnstein).
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Sicherlich würde ihm mittelfristig auch Physiotherapie sehr gut tun.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns für Momo's Tierarzt-, Futter- und Medikamentenkosten mit Ihrer Spende unterstützen.
Momo hat sich gut erholt von der schweren Operation und hat es verdient, endlich schmerzfrei zu leben.
Er hat in der letzten Woche angefangen, mit den anderen Hunden in der Pension zu spielen und fressen tut er auch wieder, zwar noch wenig, aber es geht aufwärts mit dem süssen Füchschen !
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