Bei Dakota haben die jahrelange Arbeit als Diensthund und das Zwingerdasein körperliche Spuren hinterlassen.
Dakota lief vom ersten Tag an, als er von uns übernommen wurde, sehr schlecht: er hinkte und schleifte die Pfoten nach. Es war klar, dass er ständig Schmerzen hatte. Wir haben ihm zunächst Schmerzmittel gegeben, die sofort eine Verbesserung zeigten und dann bei unserer Tierärztin gründlich durchchecken lassen.
Nach dem Röntgen der kompletten Wirbelsäule und Hüfte kamen etliche "Baustellen" zum Vorschein:
Dakotas erster Halswirbel ist deformiert. Das kann angeboren sein, es kann aber auch durch ständiges Drehen im Zwinger verursacht worden sein. Diese Stereotypien kommen oft von der Zwingerhaltung und der entsprechenden Unterforderung. Die Deformierung hat eine Störungen der Bewegungskoordination (Ataxie) zu Folge, daher lief er auch so schlecht und unrund, trotz Schmerzmittel. Die Ataxie wurde erfolgreich mit einem Steroid-Kombi-Medikament behandelt.
Ebenfalls hat Dakota Spondylosen und eine sehr schwach ausgebildete Muskulatur. Der Grund ist hier wohl auch die lange Zwingerhaltung und zu wenig Bewegung. Machmal sind die Diensthunde lange Zeit täglich rund um die Uhr im Zwinger und werden nicht bewegt.
Ergänzend zur medikamentösen Schmerztherapie war es notwendig, Dakota's Muskulatur aufzubauen. Dafür riet unsere Tierärztin zur Hydrotherapie (Wassertherapie). Beim Schwimmen muss der Hund den ganzen Körper einsetzen und kann so langsam und schonend seine Muskeln wieder aufbauen. Das Video zeigt, wie Dakota schwimmt und die zusätzliche Osteopathiebehandlung geniesst:
Tatsächlich hat die Hydrotherapie sehr gut angeschlagen und Dakota ist mit gestärkter Muskulatur heute bereits viel besser zu Fuss.
Der Muskelaufbau und seine Beweglichkeit werden durch Osteopathie ergänzt. Diese ist vergleichbar mit einer sanften Chirotherapie. Dabei wird die Muskulatur mit blossen Händen sanft bewegt, Spannungen gelöst und die Durchblutung gefördert.
Im oben gezeigten Video sieht man, wie gut Dakota bei der Osteopathie mitmacht (anfangs war er etwas nervös) und wie gut es ihm tut.
An dieser Stelle müssen wir der Pflegemama Marie-Jeanne ein ganz grosses Dankeschön aussprechen. Sie hat Dakota regelmässig und zuverlässig zu seinen Behandlungen gebracht hat und ihn auch sonst vorbildlich versorgt und umsorgt! Merci dafür! Und glücklicherweise geht es Dakota bereits viel besser.
Für die anfängliche Unterbringung in der Hundepension, die Tierarztbehandlung, Medikamente, die Hydrotherapie und die Osteopatie sind die unten genannten Kosten angefallen.
Bitte helfen Sie uns, die Kosten für Dakota zu finanzieren!
Helft uns bitte mit einer Spende, die Kosten für seine Behandlung zu finanzieren.
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Danke an: Ines Rößler, Cathrin Caspari, Dorit Schrempp, Christian Geiger, Marc Borner, Doris Vath, Karin von Schroeder Vogel, Barbara Pauli, Familie Grisetti, Liliane Bieri, Lotti und Fritz Oppliger, Gabriele Tannenberger, Rita Iseli, Dominik C.
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Bei Dakota haben die jahrelange Arbeit als Diensthund und das Zwingerdasein körperliche Spuren hinterlassen.
Dakota lief vom ersten Tag an, als er von uns übernommen wurde, sehr schlecht: er hinkte und schleifte die Pfoten nach. Es war klar, dass er ständig Schmerzen hatte. Wir haben ihm zunächst Schmerzmittel gegeben, die sofort eine Verbesserung zeigten und dann bei unserer Tierärztin gründlich durchchecken lassen.
Nach dem Röntgen der kompletten Wirbelsäule und Hüfte kamen etliche "Baustellen" zum Vorschein:
Dakotas erster Halswirbel ist deformiert. Das kann angeboren sein, es kann aber auch durch ständiges Drehen im Zwinger verursacht worden sein. Diese Stereotypien kommen oft von der Zwingerhaltung und der entsprechenden Unterforderung. Die Deformierung hat eine Störungen der Bewegungskoordination (Ataxie) zu Folge, daher lief er auch so schlecht und unrund, trotz Schmerzmittel. Die Ataxie wurde erfolgreich mit einem Steroid-Kombi-Medikament behandelt.
Ebenfalls hat Dakota Spondylosen und eine sehr schwach ausgebildete Muskulatur. Der Grund ist hier wohl auch die lange Zwingerhaltung und zu wenig Bewegung. Machmal sind die Diensthunde lange Zeit täglich rund um die Uhr im Zwinger und werden nicht bewegt.
Ergänzend zur medikamentösen Schmerztherapie war es notwendig, Dakota's Muskulatur aufzubauen. Dafür riet unsere Tierärztin zur Hydrotherapie (Wassertherapie). Beim Schwimmen muss der Hund den ganzen Körper einsetzen und kann so langsam und schonend seine Muskeln wieder aufbauen. Das Video zeigt, wie Dakota schwimmt und die zusätzliche Osteopathiebehandlung geniesst:
Tatsächlich hat die Hydrotherapie sehr gut angeschlagen und Dakota ist mit gestärkter Muskulatur heute bereits viel besser zu Fuss.
Der Muskelaufbau und seine Beweglichkeit werden durch Osteopathie ergänzt. Diese ist vergleichbar mit einer sanften Chirotherapie. Dabei wird die Muskulatur mit blossen Händen sanft bewegt, Spannungen gelöst und die Durchblutung gefördert.
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