August 2015: Garry ist einer der vielen alten Hunde, die wir in den letzten Monaten übernommen haben.
Und leider bringt das Alter nun mal auch gewisse Gebrechen mit, bzw. waren Hunde wie Garry zeitlebens kaum in einer Tierarztpraxis, daher hiess es bei Garry auch kurz nach Übernahme: Tierarztcheck.
Und der war ein paar Mal fällig, fiel damit nicht nur sehr gründlich aus, sondern zog auch mehrere hohe Rechnungen nach sich.
Er stank furchtbar aus dem Maul bei seiner Ankunft, konnte nur weiches, nasses Futter kauen. Der Grund: ein eitriger, gespaltener Backenzahn und noch ein paar weitere Zähne die raus mussten. Diesen kaputten Zahn muss er laut Tierarzt bereits lange Zeit gehabt haben. Unvorstellbar, wie weh ihm der Zahn und der Eiter im Kiefer getan haben müssen!
Da Garry bei seiner Ankunft Fieber und geschwollene Hoden hatte und zudem wie auf Eiern lief, hinten lahmte und sehr wacklig war, liessen wir ihn auch direkt nach den Zähnen die Hüfte röntgen und ein Blutbild inkl. Test auf Mittelmeerkrankheiten machen. Ausserdem wurde er zeitgleich mit der Zahnbehandlung kastriert.
Wie zu erwarten, hat der Gute eine anständige Arthritis, andere Defekte oder Schäden am Skelett zeigten sich zum Glück nicht. Er wird nun mit Schmerz- und Entzündungshemmern behandelt, wenn es nötig ist.
Mittlerweilen hat er gute Tage, wo er keine Tabletten braucht. Das schwankt und wird von seinem Pflegefrauchen streng beobachtet.
Ein ortohpädisches Hundebett haben wir ihm auch mitgegeben, sicher eine Wohltat für seine alten Knochen.
Sein erstes Blutbild ergab, dass Garry Ehrlichiose hatte, dagegen wurde er mehrere Wochen mit Antibiose behandelt. Kaum war das ausgestanden, hatte Garry nach seinem Umzug auf die Langzeitpflegestelle Blut im Urin.
Da sich dies trotz pflanzlicher Mittel nach ein paar Tagen nicht besserte, wurden auf Anraten des behandelnden Tierarztes seine Blase und Nieren per Ultraschall untersucht, um eventuelle Steine auszuschliessen.
Die hat er glücklicherweise nicht, doch viele Kristalle im Urin.
Garry wird nun weiter behandelt, bekommt Spezialfutter und wir hoffen sehr für den lieben Bären, dass er bald wieder gesund wird.
Wir können alle Behandlungen und Tierarztkosten nur durch Spenden decken - und danken schon im Voraus für Ihren Beitrag für unseren liebenswerten Opa Garry.
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DANKE AN: Simone Kellerhals, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, Daniela Brechbühler, Dominik Galli, Hille Trebes, Denise Hemmi, Daniela Brechbühler, Traute Zimmermann, Christian Geiger, Dorit Schrempp, Michaela Schulligen, Susanne Zbinden, Frauke Leuschner, Doris Vath, Dominik Galli, Traute Zimmermann, Elfriede Nunes de Alemeida-Graf, Christian Geiger, Daniela Brechbühler, Susanne Zbinden, Steffen Kuhn, Dominik Galli, Traute Zimmermann, Christine Rueegsegger Vogt, Michaela Schulligen, Christian Geiger, Dominik Galli
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August 2015: Garry ist einer der vielen alten Hunde, die wir in den letzten Monaten übernommen haben.
Und leider bringt das Alter nun mal auch gewisse Gebrechen mit, bzw. waren Hunde wie Garry zeitlebens kaum in einer Tierarztpraxis, daher hiess es bei Garry auch kurz nach Übernahme: Tierarztcheck.
Und der war ein paar Mal fällig, fiel damit nicht nur sehr gründlich aus, sondern zog auch mehrere hohe Rechnungen nach sich.
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Da Garry bei seiner Ankunft Fieber und geschwollene Hoden hatte und zudem wie auf Eiern lief, hinten lahmte und sehr wacklig war, liessen wir ihn auch direkt nach den Zähnen die Hüfte röntgen und ein Blutbild inkl. Test auf Mittelmeerkrankheiten machen. Ausserdem wurde er zeitgleich mit der Zahnbehandlung kastriert.
Wie zu erwarten, hat der Gute eine anständige Arthritis, andere Defekte oder Schäden am Skelett zeigten sich zum Glück nicht. Er wird nun mit Schmerz- und Entzündungshemmern behandelt, wenn es nötig ist.
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Sein erstes Blutbild ergab, dass Garry Ehrlichiose hatte, dagegen wurde er mehrere Wochen mit Antibiose behandelt. Kaum war das ausgestanden, hatte Garry nach seinem Umzug auf die Langzeitpflegestelle Blut im Urin.
Da sich dies trotz pflanzlicher Mittel nach ein paar Tagen nicht besserte, wurden auf Anraten des behandelnden Tierarztes seine Blase und Nieren per Ultraschall untersucht, um eventuelle Steine auszuschliessen.
Die hat er glücklicherweise nicht, doch viele Kristalle im Urin.
Garry wird nun weiter behandelt, bekommt Spezialfutter und wir hoffen sehr für den lieben Bären, dass er bald wieder gesund wird.
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