August 2016: In den vergangenen Wochen haben uns fast täglich Anfragen aus dem Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich erreicht, ob wir Kitten übernehmen können.
Die einen wurden von ihren Besitzern abgegeben, die unkastrierte Kätzinnen haben und ihren unerwünschten Katzennachwuchs ein Jahr um's andere Tierschutzorganisationen bringen, dreist und ohne endlich ihre Kätzinnen zu kastrieren, mit der Aussage: "dafür ist der Tierschutz ja da, dass die sich um die Kitten kümmern". Eine Spende für die anfallenden Futter und Tierarztkosten sieht man von solchen Menschen nicht.
Andere Kitten wurden - angeblich gefunden - viel zu jung (knapp 3 Wochen alt) beim Tierarzt abgegeben, wieder andere fingen engagierte Menschen mit unseren Fallen ein, es handelte sich meist um Würfe verwilderter Katzen auf Höfen.
Damit deren Nachwuchs nicht genauso wild wird und sich ebenso ungewollt vermehrt, müssen solche Kitten, sobald sie selbständig fressen können, gefangen und gezähmt werden. So sind sie später vermittelbar und können kastriert werden und die Endlosschleife unerwünschten Nachwuchses wird wengistens bei ihnen unterbrochen.
Noch warten sicher fast ein Dutzend Kitten auf Übernahme, sie leben noch draussen mit ihren wilden Müttern und werden von Anwohnern gefüttert - doch momentan sind alle Pflegefamilien bei uns belegt und die Kosten für die kranken Kitten müssen erst gedeckt werden.
Einige der wilden Mütter und Väter haben wir schon kastrieren lassen, andere sollen noch kastriert werden.
Bitte helfen Sie uns mit einer Spende!
Die Kätzchen sind nicht schuld an der Dummheit der Menschen und deren Verantwortungslosigkeit.
Es sind kleine Geschöpfe, die geboren sind und leben wollen - wir können nicht wegsehen und sie ihrem Schicksal überlassen.
Viele unserer Kitten haben sich in den letzten Wochen dank intensiver Pflege, Schöppeln (mit dem Fläschchen füttern) und Aufbauspritzen vom Tierarzt, Darmsanierung und Entwurmung gut gemacht und wachsen gut heran.
Ein paar haben wir trotz tagelangem Kampf verloren.
Wieder andere hatten Giardienbefall (verursacht starken Durchfall und kann unbehandelt tödlich enden), mussten mit Antibiotika behandelt und infundiert werden, unsere kleine Liesel hat furchtbaren Katzenschnupfen (Herpesvirus), der ihre Zunge befallen hat und der Schnupfen hat Augen und Nase verklebt - sie wird mit einer Magensonde ernährt und kämfpt sich Stunde um Stunde, Tag für Tag zurück in's Leben.
Alle kitten hatten extrem starken Flohbefall, waren verwurmt und teilweise voller Ohrmilben.
Für die Kleinsten der Kleinen haben die Pflegefamilien Wärmelampen über den Laufställen installiert, sie müssen alle paar Stunden mit dem Fläschchen geschöppelt werden, verklebte Näschen, Augen und Popos müssen gesäubert werden -
Alles in Allem eine riesen Leistung unserer lieben Pflegemamas, denen wir an dieser Stelle unseren wärmsten Dank aussprechen wollen:
ohne Euch könnten wir den Kätzchen nicht helfen!
Bitte helft uns, die bisherigen Kosten zu decken für Tierarztbesuche, Medikamente, Spezialfutter, Kittenmilch etc. - auch kleine Spenden helfen!
Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
PostFinance
IBAN: CH75 0900 0000 6032 2666 4
BIC: POFI CH BE
Spenden per Banküberweisung (EURO)
Pfotenteam Tierhilfe
EthikBank Eisenberg
IBAN: DE64 8309 4495 0003 1080 90
BIC: GENODEF1ETK
Spenden Sie einfach per Paypal
Auf der nächsten Seite können Sie den Betrag festlegen.
WICHTIG: Bitte bei"Mitteilung an den Spender" angeben, für welches Tier die Spende gedacht ist, damit wir Ihren Namen in die Dankesliste eintragen können. Vielen Dank!
Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com
Lieben Dank an: Doris Nafzger, Denise Küng Kassem, Katharina Pfefferkorn, Vreni Noirjean, Andrea + Daniel Nussbaumer, Doris Vath, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, Jelina Störzinger, Susanne Zbinden, Tanja Graf, Biggi Lang, Claudia Wiggenhauser, Christian Geiger, Linda Davis, Daniela Brechbühler, Veronika Udry, Sandra Inderbitzin
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August 2016: In den vergangenen Wochen haben uns fast täglich Anfragen aus dem Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich erreicht, ob wir Kitten übernehmen können.
Die einen wurden von ihren Besitzern abgegeben, die unkastrierte Kätzinnen haben und ihren unerwünschten Katzennachwuchs ein Jahr um's andere Tierschutzorganisationen bringen, dreist und ohne endlich ihre Kätzinnen zu kastrieren, mit der Aussage: "dafür ist der Tierschutz ja da, dass die sich um die Kitten kümmern". Eine Spende für die anfallenden Futter und Tierarztkosten sieht man von solchen Menschen nicht.
Andere Kitten wurden - angeblich gefunden - viel zu jung (knapp 3 Wochen alt) beim Tierarzt abgegeben, wieder andere fingen engagierte Menschen mit unseren Fallen ein, es handelte sich meist um Würfe verwilderter Katzen auf Höfen.
Damit deren Nachwuchs nicht genauso wild wird und sich ebenso ungewollt vermehrt, müssen solche Kitten, sobald sie selbständig fressen können, gefangen und gezähmt werden. So sind sie später vermittelbar und können kastriert werden und die Endlosschleife unerwünschten Nachwuchses wird wengistens bei ihnen unterbrochen.
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Einige der wilden Mütter und Väter haben wir schon kastrieren lassen, andere sollen noch kastriert werden.
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Die Kätzchen sind nicht schuld an der Dummheit der Menschen und deren Verantwortungslosigkeit.
Es sind kleine Geschöpfe, die geboren sind und leben wollen - wir können nicht wegsehen und sie ihrem Schicksal überlassen.
Viele unserer Kitten haben sich in den letzten Wochen dank intensiver Pflege, Schöppeln (mit dem Fläschchen füttern) und Aufbauspritzen vom Tierarzt, Darmsanierung und Entwurmung gut gemacht und wachsen gut heran.
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Wieder andere hatten Giardienbefall (verursacht starken Durchfall und kann unbehandelt tödlich enden), mussten mit Antibiotika behandelt und infundiert werden, unsere kleine Liesel hat furchtbaren Katzenschnupfen (Herpesvirus), der ihre Zunge befallen hat und der Schnupfen hat Augen und Nase verklebt - sie wird mit einer Magensonde ernährt und kämfpt sich Stunde um Stunde, Tag für Tag zurück in's Leben.
Alle kitten hatten extrem starken Flohbefall, waren verwurmt und teilweise voller Ohrmilben.
Für die Kleinsten der Kleinen haben die Pflegefamilien Wärmelampen über den Laufställen installiert, sie müssen alle paar Stunden mit dem Fläschchen geschöppelt werden, verklebte Näschen, Augen und Popos müssen gesäubert werden -
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