Lieben Dank allen Spenderinnen und Spendern und ein Schnurrrrrrr von Deli und Momo!
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Mai 2015: Nachdem Delicat, eine der von uns versorgten halbwilden Futterplatzkatzen, sich erst im März ihre Zunge aufgeschlitzt hatte, musste sie schon wieder zum Tierarzt.
Ihr Frauchen, die sie regelmässig füttert und in deren Scheune sie lebt, bemerkte dass sie hechelnd mit offenen Mäulchen da sass und nichts mehr frass. An einem Sonntag.
Also ging es am Montag gleich zum Tierarzt und siehe da, diesmal hatte Deli wohl eine versteinerte Maus gefangen oder anderes Pech, das hart wie Granit war.
Nach einem Blick ins Maul war erstmal Nichts erkennbar, keine Enzündung o.ä. Erst als der Tierarzt das Maul schliessen wollte, sah man, dass der obere rechte Fangzahn anstatt aussen innen am unteren Zahn vorbei stand und Delicat damit auf ihrgen Unterkiefer biss. Dadurch konnte sie ihr Mäulchen nicht mehr schliessen.
Da der Zahn locker war und eine leichte Entzüngung am Zahnhals, musste er gezogen werden.
Delicat hat den Eingriff gut überstanden und frisst wieder als wäre nichts geschehen.
Hätte niemand diesen Unfall bemerkt, wäre Deli verhungert.
So geht es vielen wilden Katzen, von denen viele Leute denken "die kommen draussen schon durch, die sind das gewöhnt".
Bitte kastrieren Sie Ihre Katze(n) - nur Kastration verhindert ungewollt hohe Katzenpopulationen von wilden oder halbwilden Streunerkatzen und damit erhebliches Tierleid.
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Auch Pflegekaterchen Momo musste unfreiwillig die Zähnchen zeigen:
Momo kam bei uns an und konnte kaum fressen, speichelte stark und war extrem dünn, schuppiges Fell, einfach ein kranker Kater, das sah man sofort.
Also direkt zum Tierarzt, dort blieb er sofort stationär an der Infusion und wurde am Folgetag in Narkose gelegt, da er einen grossen, stark entzündeten Zahnfleischabszess hatte. Bei jedem Biss musste er mit dem oberen Eckzahn in den Abszess beissen - kein Wunder war er so dünn, das Fressen tat ihm furchtbar weh.
Der Abszess wurde eingeschickt, Ergebnis steht noch aus. Zudem wurde ein großes Blutbild gemacht und er blieb noch einen weiteren Tag stationär bei der Tierärztin an der Infusion, da er bereits stark dehydriert gewesen war.
Jetzt ist Momo wieder auf der Pflegestelle, frisst und kann sich endlich wieder putzen und sein Fell pflegen.
Für die Behandlung von Deli und Pumba freuen wir uns über eine kleine Spende!
Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
PostFinance
IBAN: CH75 0900 0000 6032 2666 4
BIC: POFI CH BE
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IBAN: DE64 8309 4495 0003 1080 90
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WICHTIG: Bitte bei"Mitteilung an den Spender" angeben, für welches Tier die Spende gedacht ist, damit wir Ihren Namen in die Dankesliste eintragen können. Vielen Dank!
Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com
Danke an: Doris Nafzger, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, Christian Geiger, Daniela Müller-Hagen, Pia Gehrig, Sonja Ryser
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Momo kam bei uns an und konnte kaum fressen, speichelte stark und war extrem dünn, schuppiges Fell, einfach ein kranker Kater, das sah man sofort.
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Der Abszess wurde eingeschickt, Ergebnis steht noch aus. Zudem wurde ein großes Blutbild gemacht und er blieb noch einen weiteren Tag stationär bei der Tierärztin an der Infusion, da er bereits stark dehydriert gewesen war.
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