Den Spendenaufruf für Pepita konnten wir beenden. Vielen herzlichen Dank im Namen von Pepita und ihrem Pflegefrauchen an alle unten genannten Spender !!
31.12.2013: Neues von Pepita. Die wochenlange liebevolle Pflege ihres Pflegefrauchens hat sich ausgezahlt. "Püppi" ist langsam auf dem Weg der Besserung!
Ihr Pflegefrauchen schreibt uns:
"Hier zwei aktuelle Bilder von Püppi. Sie ist fast nicht fotografierbar, da sie einem immer nachläuft und dann ganz nah aufschaut. Die Baderei ist ja seit 2 Wochen fertig und man sieht, dass die Häärchen ganz zaghaft nachwachsen. Ich denke, dass die Demodexmilben überstanden sind.
Ansonsten ist sie immer noch recht dünn, frisst aber gut. Die Verdauung scheint in Ordnung zu sein. Allerdings trinkt und brünzelt sie ziemlich viel, was für einen älteren Hund ja nicht aussergewöhnlich ist. Sie schläft auch oft, und wenn sie wach ist, will sie immer in meiner Nähe sein. Die anderen Hunde interessieren sie überhaupt nicht, sie wird in Ruhe gelassen.
Auf einem Bild seht ihr den sportlichen Mantel. Vielen Dank nochmals für die finanzielle Unterstützung! Es war gar nicht so einfach, für ihre Figur mit dem ausgeprägten Brustkorb und der schmalen Taille etwas geeignetes zu finden. Das Modell hat Ärmel und einen Stehkragen, damit sie vorne möglichst warm hat. Sie ist einfach super lieb und ich bin immer noch ganz happy, dass ihr sie rausgeholt habt."
November 2013: Vor einigen Wochen konnten wir diese Hündin übernehmen. Sie sass wochenlang nicht behandelt bzw. falsch behandelt in einem Tierheim und wäre dort vermutlich sozusagen bei lebendigem Leib verfault!
Sie hat/hatte Demodexmilbenbefall, das wurde nicht erkannt bzw. nicht untersucht und so wurde ihr Zustand immer schlimmer ....! Sie bekam wahllos jede Woche andere Medikamente, mal Antibiotika, dann Cortison usw. ... sie frass nicht mehr und sass nur noch zitternd im Zwinger.
Mittlerweile ist die Kleine auf eine Langzeitpflegestelle umgezogen, wo sie gegen die Milben mit Bädern bzw. Spezialshampoo und Salbe behandelt wird.
Die ersten Wochen zeigte sich kaum Besserung, Pepita hatte derart starken Juckreiz, dass sie sich v.a. ihr Gesichtchen ständig blutig kratze und rieb.
Nun geht es ihr besser, aber sie hat wenig Appetit und wir hoffen, dass sie wieder gesund wird. Noch ist sie nicht über den Berg, zu viele Monate konnte die Krankheit in ihrem alten Körper wüten.
Sie hatte ausserdem eine eitrige Ohrentzündung und Mamatumore am Gesäuge, die aber im Moment kein Problem für sie darstellen.
Da wir ihre Behandlung komplett finanziert haben und auch ihre Pflegefamilie weiterhin betr. der Medikamente und Aufbaukost unterstützen möchten, bitten wir dringend um Eure/ Ihre Hilfe, damit wir auch weiterhin solch' armen Geschöpfen helfen können!
Sie wäre wahrscheinlich wegen einer Demodikose gestorben ...
Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
PostFinance
IBAN: CH75 0900 0000 6032 2666 4
BIC: POFI CH BE
Spenden per Banküberweisung (EURO)
Pfotenteam Tierhilfe
EthikBank Eisenberg
IBAN: DE64 8309 4495 0003 1080 90
BIC: GENODEF1ETK
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Auf der nächsten Seite können Sie den Betrag festlegen.
WICHTIG: Bitte bei"Mitteilung an den Spender" angeben, für welches Tier die Spende gedacht ist, damit wir Ihren Namen in die Dankesliste eintragen können. Vielen Dank!
Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com
Danke an: anonymer Spender, Ilse Lilly Schreijäg, Sonja Ryser, Laura & Andrea Bergamini-Pironti, Denise Küng Kassem mit Amelie, Dominik Galli, Pia Gehring, Sabine Rothacher, Sascha Schreijag, Mireille & Robert Penski, Sonja Ryser, Christina Huettner
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31.12.2013: Neues von Pepita. Die wochenlange liebevolle Pflege ihres Pflegefrauchens hat sich ausgezahlt. "Püppi" ist langsam auf dem Weg der Besserung!
Ihr Pflegefrauchen schreibt uns:
"Hier zwei aktuelle Bilder von Püppi. Sie ist fast nicht fotografierbar, da sie einem immer nachläuft und dann ganz nah aufschaut. Die Baderei ist ja seit 2 Wochen fertig und man sieht, dass die Häärchen ganz zaghaft nachwachsen. Ich denke, dass die Demodexmilben überstanden sind.
Ansonsten ist sie immer noch recht dünn, frisst aber gut. Die Verdauung scheint in Ordnung zu sein. Allerdings trinkt und brünzelt sie ziemlich viel, was für einen älteren Hund ja nicht aussergewöhnlich ist. Sie schläft auch oft, und wenn sie wach ist, will sie immer in meiner Nähe sein. Die anderen Hunde interessieren sie überhaupt nicht, sie wird in Ruhe gelassen.
Auf einem Bild seht ihr den sportlichen Mantel. Vielen Dank nochmals für die finanzielle Unterstützung! Es war gar nicht so einfach, für ihre Figur mit dem ausgeprägten Brustkorb und der schmalen Taille etwas geeignetes zu finden. Das Modell hat Ärmel und einen Stehkragen, damit sie vorne möglichst warm hat. Sie ist einfach super lieb und ich bin immer noch ganz happy, dass ihr sie rausgeholt habt."
November 2013: Vor einigen Wochen konnten wir diese Hündin übernehmen. Sie sass wochenlang nicht behandelt bzw. falsch behandelt in einem Tierheim und wäre dort vermutlich sozusagen bei lebendigem Leib verfault!
Sie hat/hatte Demodexmilbenbefall, das wurde nicht erkannt bzw. nicht untersucht und so wurde ihr Zustand immer schlimmer ....! Sie bekam wahllos jede Woche andere Medikamente, mal Antibiotika, dann Cortison usw. ... sie frass nicht mehr und sass nur noch zitternd im Zwinger.
Mittlerweile ist die Kleine auf eine Langzeitpflegestelle umgezogen, wo sie gegen die Milben mit Bädern bzw. Spezialshampoo und Salbe behandelt wird.
Die ersten Wochen zeigte sich kaum Besserung, Pepita hatte derart starken Juckreiz, dass sie sich v.a. ihr Gesichtchen ständig blutig kratze und rieb.
Nun geht es ihr besser, aber sie hat wenig Appetit und wir hoffen, dass sie wieder gesund wird. Noch ist sie nicht über den Berg, zu viele Monate konnte die Krankheit in ihrem alten Körper wüten.
Sie hatte ausserdem eine eitrige Ohrentzündung und Mamatumore am Gesäuge, die aber im Moment kein Problem für sie darstellen.
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